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Teil 13 - Der Modelvertrag

Als die Schüler schließlich das Gebäude betreten durften und sich auf den Weg zu ihren Unterrichtsräumen machten, nutzte Marcel die Gelegenheit, sich Stefans Smartphone entsperrt aushändigen zu lassen und überprüfte, wie angedroht, den Chatverlauf mit Lars.

„Sehr brav, hast den Kerl ordentlich geil gemacht mit deinen heißen Bildern und Videos, und bist selber auch schön abgegangen, weil sowas deine exhibitionistischen Triebe perfekt anspricht“, lobte Marcel.

Stefan fühlte sich irgendwie völlig bloßgestellt. Darüber hinaus wurde ihm umso deutlicher bewusst, dass Marcel auch durch das Smartphone sehr stark Kontrolle über ihn ausüben konnte und diese Möglichkeit umfangreich ausnutzen würde.

„Auch die Message an Herrn Wildenberger ist sehr schön unterwürfig, notgeil und anbiedernd formuliert. Man spürt da sehr schön deine exhibitionistische Veranlagung in deiner Art zu formulieren. Bis Montag musst du jetzt natürlich brav bleiben, wie du es dem Wildenberger versprochen hast!“, beendete Marcel das Gespräch, bevor Stefan seine Frage nach dem ominösen Gesamtpaket stellen konnte, das Marcel zur finanziellen Belohnung in Aussicht gestellt hatte.

Doch nicht nur von Marcels Seite drohte Stefan völlige Überwachung, auch andere betrachteten Stefan seit seiner offensichtlichen Bloßstellung wohl als Freiwild und versuchten, die offengelegte Schwäche zu ihrem Vorteil oder Vergnügen auszunutzen.

Als Stefan an seinem Platz saß, legte ihm Björn breit grinsend eine schwarze Unterschriftenmappe und einen Stift auf sein Pult: „Hi, Ständer-Stefan, unterschreib' mir doch bitte mal schnell das Dokument hier.“

Einigermaßen erstaunt schaute Stefan Björn an und fragte: „Was ist das?“

„Ein Standard-Modelvertrag, damit ich rechtlich abgesichert bin, wenn ich meine fotografischen Meisterwerke aus der Sporthalle verkaufe. Hat mir unser Anwalt freundlicherweise dagelassen, als er sich um die Sache mit den Bullen von gestern gekümmert hat“, verkündete Björn selbstbewusst.

„Was steht da drin?“, fragte Stefan neugierig.

„Nichts Besonderes, ist ein völlig normaler Standardvertrag, nur so 'ne Formsache für alle Fälle“, spielte Björn die Sache herunter.

„Ich darf's mir aber vorher durchlesen“, forderte Stefan in einem kurzen Anflug von Selbstbewusstsein.

„Klar, aber du wirst ja sowieso unterschreiben und bekommst ein Exemplar für deine Unterlagen. Also kannst du auch gleich unterschreiben und es lesen, wenn du Zeit und Lust hast, wie zum Beispiel in einer langweiligen Unterrichtsstunde, wovon wir heute reichlich haben werden“, lockte Björn.

Stefan seufzte, denn irgendwie schien es logisch zu sein, was Björn sagte. Er hatte die Bilder sowieso und würde sie verwenden, und die Unterschrift würde er sich früher oder später sowieso holen, notfalls mit Gemeinheiten in der Umkleide.

Gewiss war es nicht das, was Lars ihm mit 'Herr der Lage bleiben' nahegelegt hatte, aber Stefan griff zum Stift und unterschrieb den Vertrag.

„Sehr schön, ich wusste doch, dass du vernünftig bist“, kommentierte Björn mit breitem Grinsen. Er nahm die Mappe, sortierte kurz die Blätter und reichte Stefan dann das Zweitexemplar: „Viel Spaß beim Durchlesen!“

Stefan hatte ein flaues Gefühl im Magen und konnte schon ahnen, dass er beim Lesen nicht unbedingt Spaß haben würde. Der Zynismus in Björns Stimme war deutlich zu hören.

Vorerst musste Stefan trotz aller Neugier das Dokument verschwinden lassen, denn der Geschichtslehrer Herr Schröder hatte den Raum betreten. Gerade am Anfang der Unterrichtsstunde hatte er die Angewohnheit, im Raum umherzulaufen, die letzte Unterrichtsstunde zusammenzufassen und mit gezielten Fragen zu prüfen, was die Schüler davon noch wussten.

Stefan blieb nichts anderes übrig, als sich erst einmal auf Herrn Schröder und seine Fragen zu konzentrieren. Erst als der Lehrer sich zum Pult zurückzog und mit einem langweiligen Monolog den Lehrstoff fortsetzte, fühlte sich Stefan sicher genug, den bis dahin ungelesenen Vertrag unter seinem Schreibheft hervorzuholen und etwas genauer anzusehen.

Über die halb englische Überschrift konnte Stefan noch schmunzeln: „Model Release Vertrag zwischen“.

Im folgenden Teil wurden die beiden Vertragsparteien benannt, der Urheber und das Model. Unter „Urheber“ fanden sich Björns vollständiger Name, seine Adresse, Staatsangehörigkeit, E-Mail, Telefon und Geburtsdatum. Als „Model“ war der entsprechende Datensatz von Stefan gelistet.

Es folgte die Auflistung von Ort, Datum und Zeitraum der Aufnahmen. Hier hatte Björn sowohl die Aufnahmen in der Sporthalle als auch die Bilder vom Badesee aufgeführt, womit kein Zweifel daran bestand, dass er die Aufnahmen von beiden Tagen verkaufen wollte.

Gut beraten wie Björn durch seinen Anwalt war, hatte er auch gleich eindeutig vermerkt, dass es sich um Aktaufnahmen handelt, die Stefan nackt, überwiegend mit erigiertem Geschlechtsteil und auch beim Orgasmus sein Sperma ejakulierend zeigen. So hatte Stefan keine Chance nachträglich zu behaupten, der Vertrag betreffe nur harmlosere Aufnahmen.

Und dann kam der Teil, der Stefans Puls rasen ließ. Schon die Überschrift des Absatzes zeigte an, dass es hier um den wichtigsten Teil des Vertrages ging: „Einwilligung des Models und gewährte Rechte“

Stefan las aufgeregt: „Es wird vereinbart, dass unwiderruflich inhaltlich, zeitlich und räumlich unbeschränkt sämtliche Nutzungsrechte an den Aufnahmen (z. B. Bilder, Videos oder andere Medien) von dem Model exklusiv auf den Urheber (und dessen Rechtsnachfolger) übertragen werden. Die Übertragung der Nutzungsrechte erstreckt sich auf alle derzeit bekannten Nutzungsarten und umfasst auch die Vervielfältigung, Verbreitung, Digitalisierung, Ausstellung, Vorführung, Sendung, öffentliche Zugänglichmachung und öffentliche Wiedergabe durch Bild-/Ton-/Datenträger.“

Wie elektrisiert kribbelte Stefans ganzer Körper. Natürlich war ihm schon beim Unterschreiben klar, dass es genau darum ging, Björn die Nutzung der Bilder und Videos zu genehmigen. Aber so eindringlich und explizit formuliert, so ausführlich dargestellt, wurde Stefan erst richtig bewusst, was er getan hatte. Und die Auflistung ging noch weiter: „Die Aufnahmen dürfen somit sowohl digital als auch analog in allen dafür geeigneten Medien (z. B. Online-Nutzung jedweder Art, jegliche Print-Nutzung, TV, Kino, Theater, Videogramme (CD, DVD usw.), interaktive und multimediale Nutzung usw.) genutzt und in Datenbanken, auch soweit sie online zugänglich sind, gespeichert werden.“

Fast hätte Stefan laut aufgeschrien, besann sich aber im letzten Moment, dass er im Unterricht saß und ganz sicher nicht noch irgendjemanden auf den peinlichen Vertrag aufmerksam machen wollte, der ihn völlig an Björn auslieferte. Und der Abschnitt über die gewährten Rechte war noch nicht zu Ende.

Mit einem tiefen Atemzug setzte Stefan die Lektüre fort: „Die Aufnahmen dürfen in beliebiger Art und beliebigem Umfang bearbeitet oder umgestaltet werden (z. B. Montage, Kombination mit anderen Bildern, Kombination mit Texten oder Grafiken, fototechnische Verfremdung, Kolorierung). Die Namensnennung des Models steht im freien Ermessen des Nutzungsberechtigten.“

Stefan fühlte, wie sein Kopf glühte. Mit diesem Vertrag konnte Björn wirklich jeden vorstellbaren Unfug treiben, und wenn es ihm beliebte, konnte er sogar Stefans vollen Namen zu den Bildern veröffentlichen. Und so wie Stefan Björn kannte, war klar, dass dieser jede denkbare Möglichkeit nutzen würde, um Stefan so fies es nur machbar war zu demütigen.

„Ist Ihnen nicht wohl?“, tönte Herrn Schröders Stimme vom Pult und riss Stefan aus seinen Gedanken. Erschrocken schob Stefan das Heft über seinen Vertrag und hoffte, dass der Lehrer am Pult bleiben würde. Das, was Stefan gerade las, musste der Schröder wirklich nicht in die Finger bekommen.

„Doch, doch, alles in Ordnung“, beruhigte Stefan mit zitternder Stimme.

„Sie sehen nicht gut aus“, stellte Herr Schröder fest.

Stefan konnte die kalten Angstschweißperlen auf seiner rotglühenden Stirn fühlen. Als er sich umschaute, sah er Björns fieses Grinsen, während Rüdiger hemmungslos kicherte. Beide kannten wohl den Grund für Stefans Verfassung.

„Geht schon, machen Sie einfach weiter“, versuchte Stefan, den Lehrer wieder zur Fortsetzung seines Monologs am Unterrichtspult zu bewegen. Nach einem langen, skeptischen Blick setzte Herr Schröder den Unterricht dann tatsächlich fort und Stefan fiel spürbar ein Stein vom Herzen, auch wenn es an seinem Vertragsproblem nichts änderte.

Stefan widerstand der Versuchung, den Vertrag zu schnell wieder hervorzuholen und so konnte sich auch sein Körper etwas beruhigen, wobei sein Kopf völlig unfähig war, dem Unterricht zu folgen.

Erst nach einer Weile zog Stefan das Dokument wieder unter seinem Heft hervor und studierte den nächsten Satz, der ihn unvermutet etwas aufmunterte: „Das Model hat eine angemessene Gegenleistung erhalten; damit sind sämtliche Ansprüche des Models abgegolten.“

Naiv wie Stefan nun einmal war, nahm er sich vor, Björn sofort nach der Geschichtsstunde nach dieser angemessenen Gegenleistung zu fragen. Eventuell war da noch Geld für ihn drin, wenn er schon so bloßgestellt wurde.

Der weitere Vertragstext enthielt viele Rechtsbelehrungen, die Stefan in ihrem Juristendeutsch nicht alle verstand. Unter anderem war noch vermerkt, dass der Vertrag als Ganzes seine Gültigkeit behält, selbst wenn eine einzelne Klausel für ungültig erklärt wird. Stefan verstand zumindest so viel, dass es praktisch unmöglich war, aus diesem Vertrag nach Unterzeichnung jemals wieder herauszukommen.

Der Monolog von Herrn Schröder schien niemals enden zu wollen, aber am Ende der Stunde stürmte Stefan sofort zu Björn: „Was ist denn die angemessene Gegenleistung, von der im Vertrag die Rede ist. Bekomme ich Geld von dir?“

Björn lachte hämisch auf: „Nö, Blödmann, du hast doch mit deiner Unterschrift bestätigt, dass du die Gegenleistung schon erhalten hast. Sämtliche Ansprüche sind abgegolten. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!“

„Aber, aber, ich hab' doch gar nichts von dir bekommen“, stammelte Stefan.

„Du hast deine Klamotten zurückbekommen“, spottete Björn.

„Aber die waren doch sowieso mein Eigentum“, protestierte Stefan.

„Als du nackt auf der Straße rumgelaufen bist, war es eine sehr wichtige Gegenleistung für dich, deine Klamotten wieder anziehen zu können. Außerdem muss ich mich nicht rechtfertigen, du hast unterschrieben, dass du eine angemessene Gegenleistung bekommen hast, du Depp“, erklärte Björn mit breitem Grinsen.

„Du Arschloch!“, schrie Stefan.

„Es ist mir eine Freude, so lukrative Geschäfte mit dir machen zu können“, kicherte Björn.

„Für mich ist das gar nicht lukrativ“, schimpfte Stefan.

„Für mich umso mehr“, entgegnete Björn ungerührt.

Schmollend zog sich Stefan auf seinen Platz zurück. Er wusste jetzt, dass er keine Chance hatte, von Björn noch irgendetwas zu bekommen, was es ihm ein wenig erleichtern könnte, mit den umfangreichen Nutzungsrechten klar zukommen, die er mit dem Vertrag unwiderruflich an Björn übertragen hatte.

Der nächsten Unterrichtsstunde konnte Stefan kaum folgen. Immer wieder las er den Vertrag durch, malte sich aus, was Björn mit den übertragenen Nutzungsrechten alles machen könnte, ärgerte sich, dass er den Teil mit der Gegenleistung nicht rechtzeitig gelesen hatte und fragte sich, wie das alles enden sollte.

Das Grübeln wurde mit Beginn der ersten großen Pause schlagartig unterbrochen, als Rüdiger zielstrebig auf Stefan zukam: „Na, Ständer-Stefan, hat es dich schön geil gemacht, deinen Vertrag zu lesen und dir deine Karriere als Pornostar vorzustellen? Hast du einen schönen, harten Ständer in der Hose, weil Björn deine Nacktfotos an schwule Internetseiten verkauft? Wollen wir mal nachsehen?“

Stefan seufzte und wusste, dass Rüdiger bei einem Nein nur noch aufdringlicher werden würde: „Ja, Rüdiger, ich habe schon wieder einen Steifen.“

„Sehr gut“, jubelte Rüdiger, „bestimmt willst du deinen Ständer auch wieder vor Publikum zeigen, damit ihn jeder hier kennt.“

„Kennt ihn nicht sowieso schon jeder?“, stellte Stefan eine unsichere Gegenfrage, um der klaren Antwort auszuweichen.

„Das war keine Antwort auf meine Frage“, tadelte Rüdiger und Stefan hörte ein deutliches Räuspern von Marcel.

„Ja, ich möchte meinen harten Ständer gerne öffentlich zeigen, damit ihn jeder anschauen kann“, sagte Stefan leise.

„Das geht noch etwas überzeugender, gestern hast du deinen Fünf-Brezel-Ständer doch auch den ganzen Tag lang gezeigt“, bohrte Rüdiger nach.

„Also gut, wenn du es so willst“, grummelte Stefan und erhob dann seine Stimme, um laut und deutlich zu sprechen, „ja, Rüdiger, ich habe gestern den ganzen Tag lang meinen harten Fünf-Brezel-Ständer öffentlich jedem gezeigt und möchte das heute gerne wieder tun.“

„Super“, rief Rüdiger, „sollen wir dir auch wieder beim Abspritzen zusehen?“

„Ja, sehr gerne“, antwortete Stefan und wunderte sich, wie leicht und selbstverständlich ihm das über die Lippen gekommen war, ohne jedes Nachdenken.

„Stefan, du musst Rüdiger und alle anderen offen und ehrlich über dein Handicap informieren“, schaltete sich Marcel überraschend ins Gespräch ein.

„Handicap?“, fragte Stefan erstaunt.

„Deine Vereinbarung mit Herr Wildenberger, oder willst du deine Zusage etwa nicht einhalten?“, erinnerte Marcel an das Abspritzverbot.

„Oh, Mist, sorry, natürlich, doch, ich hätt's nur glatt vergessen im Moment“, stammelte Stefan, dem nun auch wieder einfiel, was ihm am Montag bevorstehen würde.

„Was ist mit Herrn Wildenberger?“, wollte Rüdiger neugierig wissen.

„Ich muss schon an diesem Montag Modell stehen für seinen VHS-Kurs“, erklärte Stefan.

„Voll krass, so schnell hätte ich das gar nicht erwartet“, war Rüdiger sichtlich begeistert, „aber was hat das mit dem Abspritzen zu tun?“

Gerne hätte Stefan etwas leiser gesprochen, denn er registrierte große Neugier und Aufmerksamkeit um sich herum und ihm war klar, dass jetzt alle besonders genau zuhörten. Doch das hätte nur dazu geführt, dass er alles noch einmal wiederholen müsste, und deshalb erklärte er gleich laut und deutlich: „Herr Wildenberger möchte, dass ich beim Modellstehen einen Steifen habe, weil das besser aussieht. Ich musste ihm versprechen, mir bis Montag keinen mehr runterzuholen, damit ich bei seinem Kurs die ganze Zeit über entsprechend stark erregt bin.“

„Hui, unser Nacktarsch wird den Hausfrauen seinen Ständer präsentieren“, rief Christopher ins allgemeine Gelächter hinein.

„Da freut er sich bestimmt schon drauf“, kicherte Oliver.

„Sehr geil! Bedauerlich für meine heutigen Pläne, aber sehr geil“, resümierte Rüdiger.

Für einen Augenblick freute sich Stefan, er könnte Rüdigers albernen Erektionskontrollen bis zum Montag entkommen sein. Aber ganz so leicht kam er dann doch nicht davon.

„Du darfst aber schon wichsen, bloß nicht abspritzen?“, erkundigte sich Rüdiger unerwartet spitzfindig.

„Alles, was seine Geilheit bis Montag erhält oder besser sogar steigert, ist erlaubt“, kam Marcel mit der Antwort zuvor, um die Ereignisse in die von ihm gewünschte Richtung zu lenken.

So blieben Stefan zwar kreative Aktionen vom Kaliber des Brezeltests erst einmal erspart und Rüdiger musste seine Pläne für diesen Tag wohl überdenken. Doch in jeder längeren Pause musste Stefan auf dem Schulklo vor den Pissoirs die Hosen runterlassen und sich so nah wie möglich an den Orgasmus heranwichsen, selbstverständlich ohne am Ende abzuspritzen. Und dann musste er jedem, der es sehen wollte, sein unkontrolliert zuckendes, steifes Glied genau zeigen und sich ausgiebig begaffen lassen. Und natürlich war Jonas immer ganz nah an Stefan dran.

Doch während Stefan glaubte, mit Rüdigers Erektionskontrollen das Schlimmste für den Tag hinter sich zu haben, war Marcel mit seinem Smartphone sehr aktiv damit beschäftigt, Stefans Wochenende zu gestalten.

Nach der letzten Stunde kam Marcel mit einem verdächtigen Grinsen auf Stefan zu: „Wenn du noch Interesse an Geschäften hast, bei denen du Geld verdienen kannst, solltest du noch kurz zu einem Gespräch mit mir nach Hause kommen.“

Nur allzu leichtfertig zeigte Stefan offen seine Begeisterung und signalisierte Marcel damit überdeutlich, dass er leichtes Spiel haben würde, Stefan Hals über Kopf in die nächste Abhängigkeit hineinzuziehen.

Fast schon erwartungsgemäß viel zu schnell verlief die Fahrt zur Villa von Marcels Eltern und geradezu obligatorisch drängte Marcel Stefan dazu, erst einmal zwei Sorten ebenso hochpreisigen wie hochprozentigen Alkohol aus der Hausbar zu kosten, bevor es die Marmortreppe aufwärts in Marcels Zimmer zur geschäftlichen Verhandlung ging.

Wie bei der letzten Verhandlung räkelte sich Marcel bequem in seinem Chefsessel, während er für Stefan den Hocker mit der extra schmalen Sitzfläche aufgestellt hatte, der ihn zwang, die Beine weit zu spreizen, um das Gleichgewicht zu halten. So hatte Marcel freien Blick auf Stefans Beule zwischen den Beinen.

„Und, ist es schön, deinen Exhibitionismus endlich offen ausleben zu können? Man hat dir auf dem Schulklo richtig angesehen, wie glücklich du warst, als du deinen steifen Schwanz herumgezeigt hast“, eröffnete Marcel sehr zielstrebig das Gespräch.

„Was?“, rief Stefan entsetzt, „ich soll dabei glücklich gewesen sein?“

„Klar, dass hat dir doch Spaß gemacht“, bestand Marcel auf seiner Sicht der Dinge.

„Nach Rüdigers Anweisungen auf dem Klo rummachen ist mir mega peinlich“, gestand Stefan.

„Aber dein Ständer ist dabei schön hart. Und wenn wir darüber reden, wird er auch immer hart, ich kann ganz genau sehen, wie deine Hose spannt“, wies Marcel darauf hin, dass ihm Stefans beginnende Erregung nicht entgangen war.

„Ich weiß selbst nicht, warum er mir schon wieder steht“, sagte Stefan kleinlaut.

„Weil du ihn gerne vorzeigst, weil du zeigegeil bist, zeigefreudig, exhibitionistisch, weil es dich total aufgeilt, wenn andere auf deine Fickrübe glotzen. Das musst du endlich akzeptieren, zulassen, ausleben“, vertiefte Marcel die Erkenntnis.

Stefan schwieg betreten, nicht zuletzt, weil er keine Argumente fand, die Marcel hätten widerlegen können. Noch immer fiel es ihm schwer, sich selbst einzugestehen, wie erregend er die Aktionen fand.

„Hattest du eigentlich schon viel Sex?“, fragte Marcel nun sehr direkt.

„Nein“, antwortete Stefan leise und verlegen.

„Also wenig Sex. War's dann wenigstens gut?“, hakte Marcel nach.

„Nein, gar kein Sex“, seufzte Stefan verschämt.

Gekonnt verbarg Marcel seine Freude über Stefans Jungfräulichkeit, die den Reiz für ihn deutlich erhöhte, Kontrolle über Stefans Sexualität zu gewinnen. Und natürlich nutzte er die Gelegenheit, Stefan weiter zu beschämen: „Mit kein Sex, meinst du da nur vaginal, oder auch anal? Oder ist noch nicht mal oral was bei dir gelaufen? Wenigstens mal ein Handjob? Fummeln?“

„Gar nix, so 'nen armen Schlucker wie mich will doch niemand“, klagte Stefan leise.

„Du kannst ja nicht nur mit Geld verführen, du musst eben stärker deinen nackten Körper zeigen, dann weckst du auch sexuelles Interesse bei anderen, das solltest du doch gestern am Badesee gemerkt haben“, führte Marcel Stefans Gedanken wieder in die gewünschte Richtung.

„Stimmt, aber ich weiß nicht, ob ich wirklich wissen will, was da in den Büschen mit einem nackten Jungen gemacht wird“, musste Stefan bei seiner Erinnerung an den Ausflug schmunzeln.

„Nun, ich könnte das auch unter etwas kontrollierteren Bedingungen für dich organisieren, so dass wir beide unseren Spaß haben“, lockte Marcel und ließ bewusst offen, wer dabei die Bedingungen kontrolliert.

„Wie meinst du das?“, fragte Stefan erstaunt.

„Eigentlich wie bisher auch, ich schlage eine Aktion vor, wir einigen uns auf einen Preis und du machst es. Nur dass es nicht mehr so einfach wird wie beim ersten Mal, als du nur einen Ständer unter der Dusche bekommen hast. Wo ich heute weiß, dass das gar keine Herausforderung für dich war und dir riesigen Spaß gemacht hat“, erklärte Marcel.

„Das hat mich extrem viel Überwindung gekostet“, protestierte Stefan.

„Und es hat dir riesigen Spaß gemacht, du hattest einen prächtigen Ständer und warst mächtig aufgegeilt, und du bist sehr gut bezahlt worden“, entgegnete Marcel.

„Stimmt“, gab Stefan zu.

„Und genau so machen wir weiter, nur dass die Aufgaben etwas anspruchsvoller werden“, schilderte Marcel seine Pläne bewusst harmlos klingend.

„Und was wären das für Aufgaben?“, fragte Stefan durchaus interessiert.

„Nun, falls du am Wochenende Zeit hast, könntest du ein wenig tanzen, ich habe da eine sehr interessante Kontaktanzeige gefunden“, lockte Marcel.

„Ich kann nicht tanzen“, sagte Stefan zerknirscht, „kein Geld für Tanzstunden.“

„Es geht auch nicht um Wiener Walzer, sondern um Striptease“, wurde Marcel konkreter.

„Striptease?“, fragte Stefan erschrocken.

„Ja, da kommt es nicht auf perfekte Tanzschritte an, sondern aufs Ausziehen. Kannst du dir im Internet angucken und bis Samstag noch üben“, lachte Marcel.

„Vor Frauen?“, fragte Stefan besorgt.

„Nein, vor schwulen Männern“, erklärte Marcel.

„Weiß nicht, was schlimmer ist“, sinnierte Stefan.

„Du bist doch glücklich, wenn du nackt bist, egal vor wem“, manipulierte Marcel sofort wieder Stefans Gedanken.

„Und wer sind diese schwulen Männer“, erkundigte sich Stefan.

„Das Geburtstagskind heißt Tom und feiert seinen 25sten Geburtstag. Und er sucht für die Party noch eine Attraktion, aber eher einen unerfahrenen Amateurstripper als einen routinierten Profi. Jung und unerfahren findet Tom erregender als super professionell“, gab Marcel die ersten Informationen preis.

„Und was würde dieser Tom einem jungen, unerfahrenen Amateurstripper zahlen?“, stieg Stefans Interesse.

„Um dich gut im Wettbewerb zu positionieren, habe ich ihm geschrieben, dass du es kostenlos machst und dass es dir selbst mehr um die Erfahrung geht als um das Geld, weil du das noch nie gemacht hast“, erläuterte Marcel.

„Kostenlos? Spinnst du?“, schrie Stefan.

„Reg' dich ab“, schimpfte Marcel, „kostenlos heißt, dass du kein Geld von Tom verlangst. Finanziell musst du dich mit mir einigen.“

„200 Euro“, forderte Stefan und war selbst überrascht, wie forsch er gerade war.

„Ich dachte eher an 20 Euro, immerhin hast du Spaß dabei und sammelst Lebenserfahrung“, wiegelte Marcel ab.

„Vergiss' es“, empörte sich Stefan.

„Übertreib es nicht, wenn du auch in Zukunft noch Geschäfte mit mir machen willst“, setzte Marcel Stefan weiter unter Druck.

„Hundert müssen mindestens drin sein“, gab Stefan dem Druck nach.

„Vielleicht mit Zusatzoptionen“, führte Marcel die Verhandlung zielsicher weiter.

„Was für Zusatzoptionen?“, war die Neugier schon wieder stärker als Stefans Verhandlungsgeschick.

„Es würde deine Chancen auf den Job enorm verbessern, wenn du dich damit einverstanden erklärst, dass die Gäste dich auch anfassen dürfen. Und ich würde dafür glatt 10 Euro drauflegen“, bot Marcel an.

„Nur zehn Euro fürs Anfassen? Bist du verrückt? Warum sollte ich das machen?“, empörte sich Stefan.

„Du musst auch die andere Seite bedenken, wenn Tom einen anderen nimmt, gibt es gar kein Geschäft für dich. Du musst ihm schon was bieten im Wettbewerb mit den anderen Strippern“, erhöhte Marcel den Druck auf Stefan.

„Und wo dürfen die mich anfassen?“, fragte Stefan unsicher.

„Überall, wo immer sie wollen. Am Ende deines Auftritts bist du nackt, da musst du auch mit sehr intimen Berührungen rechnen“, gab Marcel unumwunden zu.

„Und das für 10 Euro?“, gab sich Stefan skeptisch.

„In Summe sind es schon 30 Euro“, rechnete Marcel vor.

„Nicht sehr viel, für das, was ich da tun soll“, nörgelte Stefan.

„Du stehst im harten Wettbewerb mit anderen Amateurstrippern und wenn du nicht gewinnst gibt es gar nichts. Allerdings könntest du mit einem kleinen Handjob deine Chancen beträchtlich erhöhen und ich würde nochmal 10 Euro drauflegen“, spielte Marcel sein Spiel amüsiert weiter.

„Handjob?“, rief Stefan entsetzt.

„Ja, Handjob, du befriedigst Tom mit deiner Hand, holst ihm einen runter, eigentlich das gleiche, was du mit deinem eigenen Schwanz immer machst, nur mal mit einem anderen Schwanz. So kannst du auch gleich deinen sexuellen Horizont erweitern und weitere Erfahrungen sammeln“, erklärte Marcel.

„Ich weiß nicht, ob ich meine sexuellen Erfahrungen so öffentlich auf einer Party machen will, wo alle Gäste zuschauen können“, zweifelte Stefan.

Marcel richtete sich in seinem Chefsessel auf und schaute Stefan tief in die Augen. Er wusste, dass er an diesem Punkt besonders überzeugend sein musste und sprach mit betont freundschaftlicher, aber doch tiefer und eindringlicher Stimme: „Stefan, ich meine es wirklich gut mit dir. Wir wissen nun beide, dass du diese sehr starken exhibitionistischen Triebe hast. Es ist nur schädlich, das zu leugnen und zu verdrängen. Glaube mir, ich meine es bei der Sache wirklich nur gut mit dir. Intime sexuelle Erfahrungen hinter verschlossenen Türen wären total langweilig und sehr enttäuschend für dich. Du kannst nur eine erfüllte, gute, anregende Sexualität erleben, wenn du sie öffentlich auslebst. Es wird eine ganz besondere Erfahrung für dich, wenn du deinen ersten Handjob, den du einem fremden Mann gibst, ganz nackt und ganz öffentlich ausführst.“

„Meinst du wirklich?“, fragte Stefan verunsichert, aber auch sehr vertrauensselig.

„Ja, Stefan, ich meine es da wirklich gut mit dir, es wird eine sehr intensive, aber vor allem sehr gute Erfahrung für dich. Und noch besser wird es, wenn du damit einverstanden bist, dass alle Partygäste nach Herzenslust Bilder und Videos von dir machen dürfen. Großzügig wie ich bin lege ich da glatt noch 10 Euro drauf“, erklärte Marcel siegessicher grinsend.

„Ja, gut, Bilder gibt es sowieso schon so viele von mir, da ist das jetzt auch egal“, willigte Stefan ohne größeren Widerstand ein.

„Super, dann hast du sicher auch kein Problem mit Toms kleinem Fetisch“, jubelte Marcel.

„Was für ein Fetisch?“, stutzte Stefan.

„Tom behält von jedem Mann, mit dem er Sex hatte, die Schamhaare. Also eine kleine Intimfrisur darfst du natürlich noch haben, aber der Busch ist dann erstmal weg“, schilderte Marcel möglichst unspektakulär das Vorhaben.

„Spinnst du? Was für einem Perversen lieferst du mich denn da aus? Mit Leuten aus dem Internet muss man vorsichtig sein“, protestierte Stefan.

„Ich komm' ja mit, um auf dich aufzupassen. Und nur weil Tom Schamhaare sammelt, ist er doch nicht pervers. Was ist schon dabei? Es tut nicht weh und vielleicht gefällt dir die neue Frisur sogar besser als die alte“, beruhigte Marcel.

„Und was sollen die anderen denken? Beim Sport? Und beim Malkurs?“, gab Stefan zu bedenken.

„Das werden sie dir dann schon sagen“, lachte Marcel, „vielleicht bekommst du viel Lob dafür.“

„Und wenn nicht?“, äußerte Stefan letzte Zweifel.

„Wirst du es überleben, wächst ja wieder nach. Und ist mir 10 Euro wert“, wischte Marcel die letzten Einwände beiseite.

„20 Euro, das hat schließlich Nachwirkungen auf mein Aussehen“, versuchte Stefan sein Glück.

Marcel lehnte sich zufrieden zurück. Damit hatte Stefan bereits grundsätzlich zugestimmt. Nun galt es nur noch, ihn nicht übermütig werden zu lassen: „Sagen wir 15 Euro.“

„Einverstanden“, lenkte Stefan ein.

„Sehr gut. Wenn Tom dich gleich anruft, geht es natürlich um Alles oder Nichts“, erinnerte Marcel, dass die Vereinbarung noch nicht in trockenen Tüchern war.

„Tom ruft an?“, war Stefan erstaunt.

„Klar, du bist nicht der einzige Kandidat. Ich schlage vor, du machst Telefonsex mit ihm, um deine Chancen zu verbessern“, bereitete Marcel den nächsten Hammer vor.

„Telefonsex?“, fragte Stefan noch erstaunter.

„Sprich richtig ordinär mit ihm. Ich weiß, das fällt dir noch schwer, aber umso wichtiger ist, dass du das regelmäßig übst. Wenn du ihn dazu bringst, dass er mit dir gemeinsam am Telefon wichst, bekommst du wahrscheinlich den Auftrag und von mir nochmal 15 Euro extra“, trieb Marcel sein Spiel munter weiter.

„Aber ich darf doch gar nicht wichsen, wegen Herrn Wildenberger“, fiel Stefan rechtzeitig ein.

„Wichsen schon, bloß nich abspritzen. Den Orgasmus musst du beim Telefonsex mit Tom eben vortäuschen“, entgegnete Marcel lapidar.

„Meinst du, das schaffe ich?“, war sich Stefan unsicher.

„Gib dir Mühe, wenn Tom nicht zufrieden ist gibt es auch kein Geld“, wies Marcel drohend auf die Konsequenzen eines Misserfolgs hin.

„Ich hab' noch nie Telefonsex gemacht“, zweifelte Stefan.

„Kein Problem, ich helfe dir auch dabei“, stellte Marcel in Aussicht.

„Wie denn“, war Stefan schon wieder neugierig.

„Das siehst du, wenn du der Aktion zugestimmt hast“, blieb Marcel zunächst unverbindlich.

„Also gut, einverstanden“, gab Stefan wieder einmal nach.

„Sehr schön. Noch Lust auf eine kleine Wette bezüglich deiner Vereinbarung mit Herrn Wildenberger? Gute Gewinnchance bei angemessenen Risiken?“, legte Marcel den nächsten Köder aus.

„Was genau wäre das?“, fragte Stefan.

„Wenn du es schaffst, bis zur Aktion mit Herrn Wildenberger nicht abzuspritzen, bekommst du 100 Euro von mir“, machte Marcel ein mehr als interessantes Angebot.

„100 Euro, cool, gerne. Und wenn nicht?“, dachte Stefan im letzten Moment an die erwähnten Risiken.

„Schuldest du mir für jedes Abspritzen einen Gefallen und bekommst selbstverständlich kein Geld“, entgegnete Marcel.

„Puh, das ist heftig. Was für ein Gefallen denn?“, zeigte Stefan schon wieder sehr viel Interesse.

„Das sage ich dir erst, wenn ich den Gefallen einfordere“, nannte Marcel seine im Grunde völlig inakzeptable Forderung.

„Boah, das ist heftig. Aber 100 Euro sind viel Geld“, wog Stefan ab, um nach einer kurzen Bedenkpause schließlich zuzustimmen.

Marcel grinste sehr zufrieden. Stefan war so herrlich naiv und völlig unfähig zu verhandeln. Mit etwas Geschick würde er Stefan dazu bringen, bald alle seine schmutzigen Phantasien in die Wirklichkeit umzusetzen.

Wirklich gut, dass Stefan nicht unter den Schreibtisch schauen konnte, denn der Gedanke, dass er Stefans Sexualität komplett beherrschen könnte, hatte Marcels Penis sehr hart werden lassen und die teure Designerjeans beulte heftig.

Teil 14 - Die Stripübung

Kommentare

  1. die Geschichte wird immer besser ,,, Hoffe auf schnelle Fortsetzungen...

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Der gekaufte Exhibitionist: Die Geschichte vom Ständer-Stefan

Anmerkung: Diese Geschichte ist im Kern schon über 15 Jahre alt und brach aus vielen verschiedenen Gründen nach Teil 23 ab. Als ich nach 15 Jahren noch immer Fanpost bekam, dachte ich über eine Fortsetzung wieder nach, musste aber feststellen, dass die Geschichte inzwischen etwas Patina angesetzt hatte und an einigen Stellen nicht mehr so ganz passte. Man bedenke alleine die Weiterentwicklung der Unterhaltungselektronik. Deshalb habe ich mich für eine behutsame Renovierung entschieden, ohne den Kern der Geschichte anzutasten. 

Wie soll sich Stefans Sexualität in dieser Geschichte entwickeln?

Unser Schreiber hat da einige Vorschläge... A) Stefan hat in dieser Geschichte keinen richtigen Sex. Er präsentiert sich öffentlich und bekommt auch öffentlich Orgasmen (Zuschauer, Webcam, öffentliche Orte), bei denen auch jemand nachhelfen kann, aber das war es. B) Stefan schafft es, neben den öffentlichen Aktionen auch heimlich ein eigenes Sexleben zu entwickeln und intimen, heimlichen Geschlechtsverkehr zu haben. C) Stefan hat sowohl intimen Geschlechtsverkehr nach eigenen Wünschen, als auch öffentlichen Geschlechtsverkehr nach Vorgaben von Marcel und Kollegen. D) Marcel und Kollegen schaffen es, die Entwicklung einer eigenen, privaten Sexualität bei Stefan vollständig zu unterbinden. Stefan hat Geschlechtsverkehr, aber nur öffentlich und nur nach den Vorgaben der anderen. Im Club bei Planet-Romeo könnt ihr im Forum abstimmen oder einfach hier über den Link voten: xoyondo.com/ap/a6h6FSvwk6cpXgW