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Teil 5 - Die Kontrolle

Stefan schaute sich im gut gefüllten Schulbus um. Seine Gedanken kreisten um die Frage, ob irgendjemand im Bus war, der ihm in der vergangenen Nacht beim Onanieren zugesehen hatte.

Den ersten ungeplanten Zuschauer kannte er schließlich schon, sein Treppenhaus-Nachbar Lars, dem er fast jeden Morgen begegnete und der das Thema gerade eben sehr offen angesprochen hatte. Es war ein seltsames Gefühl, dass er sein Privatvergnügen so öffentlich hatte machen müssen, aber Stefans Glied wurde härter und härter und spannte ordentlich in seiner Jeans.

Doch woran sollte Stefan einen heimlichen Zuschauer überhaupt erkennen, wenn der es nicht so offen wie Lars ansprach? Schaute ihn gerade jemand irgendwie auffällig an? Und wäre das der Beweis, dass er in der Nacht von Samstag auf Sonntag zugesehen hatte? Oder lag es am wachsenden Zelt in Stefans Hose, wenn jemand in Stefans Richtung schaute? Sollte er sein Zelt verstecken?

Früher hatte Stefan bei ungewollten Erektionen im Bus immer die Schultasche auf den Schoß gestellt, weil es ihm sehr peinlich war. Warum machte er das heute nicht? Es war ihm doch immer noch peinlich, mitten im Schulbus eine Latte zu bekommen. Aber irgendwie war die Angst, dass andere es entdeckten und draufschauten, auch anregend. Stefan staunte über sich selbst, dass er diesmal die Erektion nicht unter der Schultasche verbarg, sondern den Dingen ihren Lauf ließ.

War es nicht pervers, andere das steife Glied sehen zu lassen? Bis vor wenigen Tagen hätte Stefan keine Sekunde gezögert, diese Frage mit einem klaren ‚Ja‘ zu beantworten. Was war plötzlich los mit ihm? Andererseits war es doch nicht so, dass er sein versteiftes Glied extra zeigte. Er gab sich nur etwas weniger Mühe, diese eigentlich ganz natürliche Körperreaktion zu verbergen. Mit dieser Erklärung konnte Stefan für den Moment ganz gut leben.

Tatsächlich bemerkte Stefan auch einige Blicke, die seinen Schritt musterten und ein gewisses Kichern und Tuscheln war ebenso vernehmbar, wenn man darauf achtete, doch Stefan ließ es einfach geschehen und sein Glied wurde noch ein wenig härter von dem Gedanken, dass andere genau in diesem Moment während der Busfahrt darauf schauten.

Der Busfahrer hatte es an diesem Tag wohl nicht sonderlich eilig, jedenfalls kam Stefan recht spät, aber dennoch pünktlich zur Schule. So blieb es ihm wenigstens erspart, beim Warten vor dem Schulgebäude quasi der gesamten Schülerschaft ausgeliefert zu sein. Stefan konnte sich gleich auf den Weg zu seinem Mathekurs machen.

Unterwegs begegneten ihm vereinzelt Schüler, die ebenfalls auf dem Weg zu ihren Unterrichtsräumen waren. Stefan fühlte sich stark verunsichert. Schauten die ihn heute anders an als sonst? Schauten sie ihn überhaupt an? Und wenn sie ihn doch anschauten, lag es daran, dass sein Penis immer noch stark vergrößert war und sich vermutlich in der Hose abzeichnete, oder hatten sie tatsächlich am Wochenende gesehen, wie Stefan onaniert?

Die ständigen Gedanken über seine unbekannten Zuschauer bewirkten einen anhaltenden Erregungszustand in Stefans Hose. Und je näher er dem Unterrichtsraum kam, desto aufgeregter wurde er, denn hier waren sicher Zuschauer vom Wochenende, das wusste Stefan schließlich ganz genau.

Schon durch die Tür hörte Stefan vielstimmig grölendes Lachen. Die Stimmung war offensichtlich extrem gut für einen Montag und Stefan konnte sich denken warum. Er holte tief Luft und öffnete die Tür. Sein Herz pochte wie wild, als er den Raum betrat.

Kurzfristig wurde es still im Raum. Manche starrten ihn an, andere schauten gespielt unauffällig weg. Es bestand nun kein Zweifel mehr, dass man über Stefan gelacht hatte. Einige Mitschüler grinsten breit und offensichtlich wissend, andere versuchten noch, ihr Lachen zu unterdrücken, doch bald wurde es wieder laut im Raum.

„War dein Wochenende befriedigend?“, fragte Björn scheinheilig und fing an zu lachen.

„Das haben wir doch mit eigenen Augen gesehen!"“, fügte Rüdiger hinzu, während Stefan zu seinem Platz ging.

Unterwegs sah Stefan, wie Marcel zufrieden grinste. Offensichtlich hatte die von ihm in Auftrag gegebene Show und die nachträgliche Demütigung, die sich gerade daraus entwickelte, seine Erwartungen voll erfüllt. Um die Diskussion noch ein wenig anzuheizen, fragte er: „Hast du heute früh schon gewichst oder bist du schon wieder notgeil?“

Noch bevor Stefan etwas antworten konnte, rief Rüdiger: „Der ist notgeil und hat schon wieder einen Ständer, man sieht es ganz deutlich in seiner Hose!“

„Das beantwortet nicht die Frage“, setzte Björn nach, „vielleicht ist er so notgeil, dass er schon wieder einen Ständer hat, obwohl er heute früh schon gewichst hat!“

„Und bestimmt immer noch das Rollo offen, die Sau“, rief Rüdiger.

„Nein, ich hab‘s unter der Dusche gemacht“, versuchte Stefan Rüdigers Anspielung zu entkräften und bemerkte zu spät, was für ein Eigentor das war.

„Habt ihr gehört, er hat es sich heute früh schon wieder gemacht“, kommentierte Oliver.

„Und hat trotzdem einen Ständer, wenn das nicht notgeil ist“, fügte Rüdiger hinzu. Für die nächsten Augenblicke erntete Stefan schallendes, spottendes Gelächter.

Stefan bemerkte, wie Jonas, obwohl er ganz still war, intensiv mit seinen Blicken die Kontur des erregten Penis in Stefans Hose beobachtete. Innerlich musste Stefan selbst ein wenig schmunzeln, wie versaut Jonas trotz seiner stillen Art in Wahrheit war. Stefan gönnte ihm den Spaß und stellte sich kurz so neben dessen Tisch, dass Jonas einen erstklassigen Blick auf das Objekt seiner Begierde hatte.

„Habt ihr eigentlich gesehen, wie er sein abgerotztes Zeug hinterher aufgeleckt hat? Also ich fand das voll eklig“, ereiferte sich überraschend Christopher, den Stefan bisher nicht in Marcels Clique vermutet hatte, aber zumindest war damit klar, dass er die Show am Fenster gesehen hatte.

„Ja, voll gay sowas“, nutzte Björn die Gelegenheit, Stefan noch weiter zu demütigen.

„Immerhin muss seine Mum dann weniger Wäsche waschen“, lachte Rüdiger.

Inzwischen hatte Stefan seine kleine, heimliche Privatvorführung für Jonas beendet und sich auf seinen Platz gesetzt, was die Diskussion aber keinesfalls beendete. Marcel, Björn und Rüdiger sorgten schon dafür, dass es erst einmal kein anderes Gesprächsthema geben konnte als Stefans Selbstbefriedigung.

„Meine Güte, ihr macht es euch doch auch selbst“, versuchte Stefan das Thema etwas abzuschwächen.

„Aber ich lasse mir dabei nicht zusehen“, konterte Oliver prompt.

„Du hast meinen Schwanz noch nie gesehen, ich habe dir beim Abspritzen zugeschaut und wie du dein eigenes Sperma gefressen hast. Das ist ein Riesenunterschied, du Loser“, triumphierte Björn.

„Eben, abgerotzt hat er, als hätte er drei Tage nicht gespritzt, auch wenn es wahrscheinlich nur drei Stunden waren, so notgeil, wie die Sau ist. Und das ohne Rücksicht, sogar vor den Chicks“, stellte Thomas fest.

"Wir haben‘s überlebt und können auf uns selbst aufpassen", meldete sich mit Kathrin das erste Mädchen zu Wort, „da brauchen wir euch Männer nicht, um uns zu sagen, was wir anschauen dürfen. Und nebenbei fand ich es echt enttäuschend, dass er einfach eingeschlafen ist, kaum dass er abgespritzt hatte. Typisch Mann, kompletter Kontrollverlust, solange er Druck in den Eiern hat, und dann sofort tote Hose und im eigenen Dreck eingeschlafen. Pfui!“

Stefan suchte verzweifelt nach Worten zu seiner Verteidigung, doch gegen Kathrins scharfe Zunge konnte er nicht ankommen, das wusste er. Aber der Zufall meinte es gut, denn ausgerechnet Stefans Hauptpeiniger Björn kam ihm - wenn auch höchst unfreiwillig - zur Hilfe.

„Hey, Kathrin, vergiss doch den dummen Versager. Du kannst mich haben, Mr. Superlover persönlich“, prahlte Björn und versuchte zu allem Überfluss, einen günstigen Moment witternd, seinen Arm um Kathrin zu legen.

Eine so plumpe Anmache war natürlich eine Todsünde. Kathrin schnappte kurzerhand Björns Arm, verdrehte ihn mit einem gekonnten Griff aus ihrem Selbstverteidigungstraining und drückte Björns Kopf auf Stefans Tischplatte.

„Ach Björn, Schatzi“, flötete Kathrin süßlich-ironisch, „ich kenne mehrere Frauen, die mal auf dich reingefallen sind. Zum 'Mr. Superlover' fehlen dir ja wohl etliche Zentimeter.“

Erneut brach die Klasse in schallendes Gelächter aus. Stefan genoss den Anblick, wie sich Björns Gesicht tiefrot verfärbte. Wie schnell sich das Blatt doch wenden konnte. Björn schnaubte und versuchte verzweifelt, sich aus Kathrins Haltegriff herauszuwinden.

„Lass los, das tut weh“, wimmerte Björn.

„Das soll es auch. Sag, dass du einen kleinen Penis hast und versprich‘, dass du nie wieder eine Frau anfasst, ohne vorher um Erlaubnis zu bitten!“, forderte Kathrin.

„Fick dich, du dreckige Fotze!“, presste Björn heraus.

Kathrin verstärkte ihren Griff und Stefan sah, wie Björn mit den Tränen kämpfte. Wäre er nicht schon immer so mies gegenüber Stefan gewesen, hätte Stefan fast Mitleid mit ihm bekommen, denn man konnte ihm nun doch ansehen, wie er litt.

„OK“, wimmerte Björn, „ich habe… einen… kleinen Penis.“

Schallendes Gelächter erfüllte den Raum.

„Und weiter?“, forderte Kathrin.

„Ich verspreche, nie wieder eine Frau anzufassen, ohne vorher um Erlaubnis zu bitten“, schrie Björn mit schmerzverzerrtem Gesicht.

„Na also, geht doch“, stellte Kathrin zufrieden fest und ließ Björn los.

Mit immer noch schmerzverzerrtem Gesicht rieb Björn seine Schulter: „Wenn alle Frauen wären wie du, wäre die Menschheit schon ausgestorben.“

„Wenn du der letzte Mann wärst, würde sie auch aussterben“, konterte Kathrin.

„Wenn Sie dann bitte die Diskussion über das Fortbestehen der Menschheit in den Gemeinschaftskundeunterricht verlagern könnten, wir haben jetzt nämlich Mathematik“, tönte es plötzlich vom Pult. Mathelehrer Schulze hatte den Raum unbemerkt betreten. Stefan fragte sich, wie viel er von der Diskussion wohl mitbekommen hatte.

Während der Mathestunde musste Stefan mehrmals zu Björn hinüberschielen und sich an dessen noch immer knallrot leuchtenden Ohren erfreuen. Und auch wenn er es nicht mit eigenen Augen gesehen hatte, konnte Stefan eine gewisse Schadenfreude angesichts der Information nicht verbergen, dass Björn wohl nicht so gut bestückt war.

Die eigene Peinlichkeit hatte Stefan angesichts der Demütigung des großmäuligen Björn fast schon verdrängt, obwohl das Erlebnis vor dem Unterricht schon sehr intensiv war.

Etwas unangenehm war es Stefan, dass Klassenclown Rüdiger sofort zu Beginn der großen Pause mit großem Eifer das peinliche Thema wiederbelebte.

„Und Stefan, bist du schon wieder notgeil? Hast du schon wieder einen Ständer?“, fragte Rüdiger erwartungsvoll, sobald der Lehrer den Raum verlassen hatte.

„Nein Rüdiger, im Moment habe ich keinen Ständer und bin auch nicht notgeil“, erwiderte Stefan ruhig und sachlich, in der Hoffnung, das Thema damit schnell beenden zu können.

„Also ich finde, deine Hose spannt ganz schön“, bohrte Rüdiger weiter.

„Gar nicht wahr“, widersprach Stefan und schielte dabei zu Marcel, der aber augenscheinlich kein Interesse an der Aktion von Rüdiger hatte.

„Dann beweise es. Ich sage, du hast einen Ständer“, forderte Rüdiger.

„Ich habe keinen Ständer“, wiederholte Stefan.

„Du kannst uns viel erzählen. Also hol‘ deine Rübe endlich raus!“, verlangte Rüdiger.

„Du spinnst ja! Ich hole doch nicht mitten im Unterrichtsraum vor allen Leuten meinen Schwanz raus“, zeigte sich Stefan schockiert.

„Dann halt auf dem Klo“, blieb Rüdiger hartnäckig.

Erneut blickte Stefan in Richtung Marcels Platz, doch der war zwischenzeitlich schon ganz aus dem Klassenraum verschwunden. Hatte er Rüdiger dazu angestiftet? War das eines der „kleinen Missgeschicke“ um die es in ihrer Abmachung ursprünglich mal ging?

„Meinetwegen“, gab Stefan klein bei. Leider bemerkte er auch, wie der Gedanke, sich vor Rüdiger zu entblößen, schon wieder ordentlich Blut in seinen Penis drängen ließ. Er würde sich beeilen müssen, um sich Rüdiger noch schlaff präsentieren zu können. Doch Rüdiger hatte es nicht unbedingt übermäßig eilig.

„Geil fand ich ja, wie du mit deinen Klöten gespielt hast, war echt lustig, dir dabei zuzusehen“, erzählte Rüdiger freimütig, was er bei Stefans Show am Fenster gesehen hatte.

„Ah, ja“, entgegnete Stefan knapp. Er wollte sich die Szene auf keinen Fall vorstellen, wie Rüdiger ihm am Fenster dabei zugesehen hatte, sonst wäre es garantiert vorbei mit dem schlaffen Glied.

„Und du musst unheimlich Druck auf den Eiern gehabt haben, wir haben da am Fenster echt gestaunt, mit was für einer Fontäne du deinen Wixschleim abgespritzt hast. Ehrlich, man konnte das total gut sehen, weil das Licht der Leselampe die spritzende Wixe voll angestrahlt hat, das waren ja mehrere ganz heftige Schübe, das war unglaublich, wie hoch und weit es gespritzt hat“, redete Rüdiger begeistert weiter.

„Mensch Rüdiger, man könnte meinen, du hättest selbst noch nie gespritzt“, gab sich Stefan betont genervt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rüdiger das Spiel aber schon längst gewonnen, denn Stefans Glied hatte sich inzwischen vollständig versteift.

Als sie die große Toilettenanlage auf dem Pausenhof erreicht hatten, wo zum Pausenbeginn reger Andrang herrschte, ging Stefan an den Pissoirs vorbei und suchte nach einer freien Kabine.

Doch Rüdiger blieb einfach bei den Pissoirs stehen und rief Stefan nach: „Wo rennst du denn hin?“

„Na, ich suche eine Kabine“, antwortete Stefan wahrheitsgemäß.

„Ich gehe doch nicht mit dir in eine Kabine, am Ende denken die Leute noch, ich wäre schwul. Los jetzt, hierher und Hose runter, jetzt ist der Moment der Wahrheit“, verlangte Rüdiger.

Stefan dachte für einen Augenblick, sich verhört zu haben. Doch Rüdigers Gestik war eindeutig. Einen Moment dachte Stefan darüber nach, die Sache mit Rüdiger auszudiskutieren, aber schon jetzt hatte er mehr Aufmerksamkeit, als ihm lieb war. Rüdigers Vorankündigung hatte natürlich bei einigen die Neugier geweckt. Es erschien Stefan deshalb sinnvoller, nicht weiter zu diskutieren.

Trotzdem fühlte sich die Aktion reichlich seltsam an, als er nun vor der Reihe der Pissoirs vor Rüdiger stand und von mehreren anderen Schülern neugierig beäugt wurde, was Stefans Glied noch einmal härter werden ließ.

„Also, was ist? Schieb endlich die Hose runter und zeig her die Rübe!“, kommandierte Rüdiger.

Tatsächlich zitterten Stefans Hände leicht, als er seine Hose öffnete und mitsamt der Unterhose zu den Knien herunterschob. Doch sein steifes Glied, das sofort nach oben schnellte, als es nicht mehr von der Hose gehalten wurde, vermittelte einen ganz anderen Eindruck. Durch seine kurze Vorhaut lag Stefans Eichel zudem schon fast zur Hälfte frei.

Während um die beiden herum albernes Kichern und schallendes Gelächter ausbrach, stützte Rüdiger sein Kinn auf seiner Hand ab und schaute skeptisch: „Sagtest du nicht, er sei schlaff und du wärst gar nicht notgeil?“

„Als ich es gesagt habe, hat es gestimmt“, bestätigte Stefan eifrig, was das Gelächter noch einmal verstärkte.

„Du meinst also, das wäre erst auf dem Weg hierher passiert“, fragte Rüdiger mit prüfendem Blick.

„Ja, genau“, bestätigte Stefan.

„Zieh doch noch mal deine Vorhaut ganz zurück, damit man die Lage ganz sicher beurteilen kann“, forderte Rüdiger.

Natürlich wusste Stefan, dass es ein albernes Spiel war, aber sich vor Rüdiger und den anderen Neugierigen die Vorhaut zurückzuziehen, fühlte sich auch unglaublich erregend an.

„Deine Eichel sieht sehr prall aus“, stellte Rüdiger fest und betrachtete Stefan von allen Seiten, „ich würde sagen, du hast einen Ständer, sogar einen sehr harten.“

„Ja, ich habe einen Ständer“, seufzte Stefan unter schallendem Gelächter der Zuschauer.

„Siehst du, gut dass wir das kontrolliert haben, sonst wärst du mit deiner Lüge durchgekommen, Ständer-Stefan. Dir ist klar, dass ich das den anderen berichten muss“, triumphierte Rüdiger.

„Wenn du meinst“, sagte Stefan kleinlaut. Wieder wurde er bei seinem ungeliebten, aber offensichtlich sehr zutreffenden, Spitznamen genannt. Ungewollt zuckte seine steifes Glied dabei noch einmal richtig, was Rüdiger noch breiter grinsen ließ.

„Ja, das meine ich. Und weil du vorhin gelogen hast, wird es notwendig sein, dass wir diese Erektionskontrollen häufiger bei dir durchführen, Ständer-Stefan. Das ist dir sicher auch klar“, nutzte Rüdiger die peinliche Situation voll aus.

„Ganz wie du meinst“, ergab sich Stefan.

„Ich bin sehr froh, dass du so vernünftig bist und es genauso siehst wie ich. Dann gehe ich jetzt mal raus und erzähle auf dem Schulhof, dass du einen Ständer hast“, verkündete Rüdiger und war im nächsten Moment durch die Tür verschwunden.

Stefan stand noch einige Sekunden entblößt zwischen den anderen lachenden Schülern, bis er seine Lage begriff, seine Hose wieder hochzog und ebenfalls die Toilette verließ. Draußen auf dem Schulhof schallte ihm bereits sein Spitzname Ständer-Stefan entgegen, den Rüdiger gerade wieder frisch geschürt hatte.

Nachdem in der ersten Pause Stefans Spitzname ausgiebig wiederbelebt worden war und sich Marcel und seine Clique gut amüsiert hatten, war es absehbar, dass Rüdiger auch in der zweiten großen Pause zur Erektionskontrolle aufforderte.

Zwar hatte Stefan diesmal sofort vor den Pissoirs die Hose runtergelassen, um nicht unnötig Aufmerksamkeit zu erzeugen, doch dafür ließ sich Rüdiger beim Betrachten umso mehr Zeit und die Aufmerksamkeit der anderen Toilettenbesucher stellte sich ganz von selbst ein.

Obendrein war diesmal Björn mitgekommen, um sich nach seiner morgendlichen Demütigung nun umso mehr an Stefans Entblößung zu erfreuen. Björns Blicke waren Stefan einerseits besonders unangenehm, andererseits erregte es ihn aber auch.

„Hast du gerne einen Ständer?“, fragte Rüdiger schließlich.

„Na ja, es fühlt sich nicht unbedingt schlecht an“, versuchte Stefan die Wahrheit ohne unnötig peinliche Begeisterung zu formulieren.

„Wenn das so ist, dann wichs ihn doch ein bisschen, dann bleibt er noch länger steif, Ständer-Stefan“, schlug Rüdiger grinsend vor.

„Hier?“, fragte Stefan entsetzt.

„Ja klar, oder möchtest du lieber raus auf den Pausenhof gehen?“, fragte Rüdiger zynisch.

„Nein, natürlich nicht, ich dachte nur…“, stammelte Stefan.

„Nicht denken, wichsen, komm, probier mal, du wirst sehen, es tut dir gut“, redete Rüdiger fast schon beschwörend auf Stefan ein.

Stefan verstand es selbst nicht, aber seine Hand wanderte wie automatisch an sein ohnehin schon erregtes Glied und stimulierte es weiter.

„Boah, die Sau macht das wirklich!“, rief Björn mit einer Mischung aus Verwunderung und Begeisterung.

„Klar, dass gefällt ihm“, kommentierte Rüdiger.

Tatsächlich musste sich Stefan eingestehen, dass es sich gut anfühlte. Natürlich fühlte sich Onanieren immer gut an, aber die vielen Zuschauer sorgten für ein ganz besonderes Kribbeln dabei.

„Ist das Vorsaft, Stefan?“, fragte Rüdiger plötzlich.

„Ja“, stöhnte Stefan unwillkürlich.

„Dann hör jetzt auf und steck ihn ins linke Hosenbein, damit man ihn am Schulhof gut sieht, Ständer-Stefan“, befahl Rüdiger.

„Aber…“, wollte Stefan protestieren, der durch das Onanieren gerade richtig geil geworden war.

„Hose hoch und den Schwanz ins linke Hosenbein, hast du nicht gehört?“, wiederholte Björn nun Rüdigers Auftrag an Stefan.

Etwas widerwillig versuchte Stefan, der Anweisung zu folgen, musste dann aber einräumen: „Das geht nicht mit dem linken Hosenbein, der ist einfach zu hart.“

„Quatsch, du musst dir nur richtig Mühe geben“, zeigte sich Rüdiger ungerührt.

Schließlich schaffte es Stefan mit einiger Mühe, sein steifes Glied ins linke Hosenbein zu schieben, wo es sich wie von Rüdiger geplant sehr deutlich abzeichnete.

„Siehst du, geht doch“, lobte Rüdiger, „und jetzt raus auf den Schulhof notgeiler Ständer-Stefan, solange er noch so schön hart ist.“

„Ich kann so kaum laufen“, jammerte Stefan.

„Umso geiler“, lachte Rüdiger.

Beim Rundgang über den Schulhof löste Stefan einiges Gelächter aus, mit seinen kleinen Schritten, als deren Ursache jeder schnell die starke Erektion im linken Hosenbein erkennen konnte. Natürlich bekam er auch wieder ausgiebig seinen Spitznamen Ständer-Stefan zu hören.

Vor allem Björn ging es nach seiner eigenen Demütigung nun wieder sichtlich besser, während er sich an Stefans peinlichem Auftritt erfreute. Und Stefans Glied blieb bis weit in die nächste Unterrichtsstunde hinein steinhart.

Auch dieser ereignisreiche Schultag fand zu Stefans Erleichterung ein Ende. Zwischendurch hatte ihm Marcel noch die 100 Euro zugesteckt, den Lohn für seine Taten und den wahren Grund, warum Stefan diese Peinlichkeiten auf sich nahm, wie er sich selbst zu seiner Rechtfertigung immer wieder einredete.

Stefan hatte auch kurz versucht, Marcel auf die beiden "Kontrollen" von Rüdiger anzusprechen, doch dieser war nur kurz angebunden und ließ Stefan einfach mit seinen Gedanken zurück.

Gerade in Hinsicht auf die Bezahlungen durch Marcel fühlte sich Stefan etwas verunsichert. Insgeheim musste er zugeben, dass ihn diese Vorführungen doch sehr stark erregten und sich gut anfühlten. Doch das konnte und wollte er sich nicht eingestehen. So redete sich Stefan erst einmal weiter ein, er hätte das alles nur für das Geld getan.

Immerhin, an seinen Füßen trug er die Nikes, von denen er früher nur träumen konnte, in seiner Tasche steckte ein unbezahlbares Smartphone und im Geldbeutel hatte Stefan die für ihn geradezu unvorstellbare Summe von 200 Euro Bargeld, denn er war noch gar nicht dazu gekommen, etwas von seinem verdienten Geld auszugeben. Warum er dieses Vermögen aber auch noch ständig mit sich herumtrug, statt es zu Hause sicher zu verstecken, war ihm völlig unklar. Irgendwie fühlte es sich so gut an, auch einmal ein Bündel Geldscheine in der Tasche zu haben.

Zuhause musste sich Stefan erst einmal ausgiebig befriedigen, die Erlebnisse des Tages waren ein Feuerwerk an Reizen in seinem Kopf. Und Stefan hatte genügend Zeit, seine Mutter kam wieder einmal erst spät von der Arbeit.

Nachdem Stefan ausgiebig abgespritzt und kurz gedöst hatte, machte er sich an seine Hausaufgaben. Mit klarem Kopf ärgerte sich Stefan ein wenig darüber, dass er durch Rüdigers alberne Spielchen vergessen hatte, bei Marcel den Sportunterricht am morgigen Dienstag anzusprechen. Kurzerhand schrieb Stefan eine kurze WhatsApp an Marcel und fragte: „Morgen wieder wie letzte Woche?“. Doch die WhatsApp wurde von Marcel weder gelesen, noch beantwortet.

Stefan wartete, denn er wusste nicht, wie er sich am nächsten Tag verhalten sollte. Also nahm er seinen ganzen Mut zusammen und rief Marcel einfach an.

Es klingelte lange, bis Stefan endlich Marcels genervte Stimme hörte: „Ey, was nervst du mich so an?“.

„Du hast gar nichts zu der Aktion von Rüdiger heute gesagt? Hast du ihn geschickt, um mich zu kontrollieren?“, fragte Stefan mit schüchterner, fast zitternde Stimme. Ihn gleich auf den Schulsport am Dienstag anzusprechen, erschien ihm nicht gut. Erst wollte er Marcel versöhnlich stimmen, der doch einen so rauen Ton am Telefon angeschlagen hatte.

„Ist mir total egal was Rüdiger mit dir macht, oder was der kontrolliert. War deine Sache da mitzuspielen, also stör‘ mich jetzt nicht an deswegen!“, war das einzige, was Marcel sagte, bevor er direkt auflegte.

Nun war klar, Stefan war auf sich gestellt. Hilfe von Marcel konnte er nicht erwarten. Und eine Entscheidung für den Sportunterricht am nächsten Tag musste er ebenfalls selbst fällen.

Stefan war sich sicher, würde er diesmal beim Duschen wieder kneifen, würden alle sagen, er hätte nur Angst, einen Ständer zu bekommen. Und beim zweiten Mal wären Nacktduschen und Erektion sicher schon weniger spektakulär als beim ersten Mal, somit könnte Stefan ein paar Kommentare locker aushalten. Und insgeheim fand er das Interesse an seinem steifen Glied und die heimliche Bewunderung einiger Mitschüler durchaus angenehm.

Nach einem langen Kampf mit seinem Gewissen, gefolgt von einem geilen nächtlichen Sextraum, in dem Stefan ebenfalls nackt und erregt im Duschraum herumlief, erschien es am nächsten Morgen selbstverständlich, wieder Handtuch und Duschgel in die Sporttasche zu packen. Auch ohne Rücksprache erschien es für Stefan ganz klar, dass er so in Marcels Sinn handelte. Und auch gegenüber Rüdiger würde er lieber nicht kneifen. Nicht, dass Marcel eine Verweigerung von Rüdigers Kontrollen am Ende doch noch zu Stefans Ungunsten auslegen würde.

Wie fast jeden Morgen begegnete Stefan im Treppenhaus Lars. Dieser fragte sofort mit spürbarer Neugier: „Und? Wie war dein Schultag gestern?“

„Ähm, ja, ganz schön heftig, aber danke für die Vorwarnung, hat ein klein wenig geholfen“, entgegnete Stefan freundlich, ohne die ganze Wahrheit zu enthüllen.

„Gab es viele Kommentare über deinen Schwanz?“, wurde Lars neugierig.

„Na ja, wurde schon ziemlich viel drüber geredet“, räumte Stefan ein.

„Hast ja auch ein echt geiles Rohr. Viel zu schade zum Verstecken“, stichelte Lars weiter.

„Scheint bei dir ja auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben“, stellte Stefan fest.

„Oh ja“, schwärmte Lars, „und diese gewaltige Samenfontäne, als du abgespritzt hast, das war echt sehenswert.“

„Danke, bei dir klingt das wie ein echtes Kompliment“, zeigte sich Stefan unerwartet erfreut.

„Klar ist das ein Kompliment“, betonte Lars.

„Bei manchen in der Schule hören sich die gleichen Worte eher zynisch und spottend an“, erklärte Stefan.

„Ich mein‘s ehrlich“, bestätigte Lars noch einmal.

„Danke“, sagte Stefan froh, bevor sich ihre Wege trennen mussten.

Während der anschließenden Busfahrt bekam Stefan wieder eine Erektion, ohne selbst genau sagen zu können, warum eigentlich. Und wieder benutzte er entgegen früheren Gewohnheiten nicht seine Schultasche, um seine Erektion blicksicher zu verstecken, sondern blieb mit leicht gespreizten Beinen sitzen und ließ es darauf ankommen, dass jemand seine Erektion entdecken könnte.

Obwohl es niemand laut ansprach, hatte Stefan das eindeutige Gefühl, dass ihm mehrere Jungs im Bus in den Schritt schauten und grinsten, weshalb sein Glied noch härter wurde.

Auf dem Schulgelände angekommen dauerte es nicht lange, bis Stefan wieder seinen Spitznamen und Kichern hinter sich hörte. Auch wenn er zunächst nicht direkt auf sein Wochenende angesprochen wurde, merkte Stefan doch an Blicken, Bemerkungen und Kichergeräuschen, dass sich die Kunde von seinem Missgeschick weiter an der Schule herumsprach.

Sicher trugen auch Rüdigers bewusst sehr offen vor den Pissoirs der Pausenhoftoilette inszenierte Erektionskontrollen zu den Schulhofreaktionen der anderen Schüler gegenüber Stefan bei. Auch an diesem Tag bestand Rüdiger in beiden großen Pausen auf einer Erektionskontrolle, sodass Stefan schon vor dem Sportunterricht zweimal Gelegenheit bekam, sein steifes Glied vorzuzeigen.

Bemerkenswert war für Stefan, wie Rüdiger es schaffte, ihn auf dem Weg zur Toilette so geil zu bequatschen, dass er bei der Erektionskontrolle jedes Mal sicher einen Steifen hatte.

Die erste Kontrolle des Tages ähnelte der letzten des Vortags. Etwas merkwürdig fand Stefan, der nun von immer mehr Leuten nur noch Ständer-Stefan genannt wurde, dass Marcel sich an der Kontrolle wieder nicht beteiligt hatte. Dafür waren aber neben Rüdiger diesmal auch Oliver und Tobias dabei.

Wieder musste Stefan sein bereits steifes Glied noch zusätzlich wichsen, bis es an der Spitze feucht wurde. Zur Abwechslung sollte er diesmal das stark erregte Glied ins rechte Hosenbein stecken, was ihm nicht genau wie am Vortag im linken Hosenbein erstmal ziemliche Probleme bereitete.

„Lass‘ ihn die Ficklatte doch noch durch den Beinansatz der Unterhose ziehen, dann zeichnet es sich bestimmt noch besser im Hosenbein ab, je weniger Stoff, desto besser“, schlug Oliver hämisch grinsend vor.

„Hey, dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin“, lachte Rüdiger begeistert, „also Stefan, du hast es gehört, mach mal schön.“

Etwas genervt zog Stefan sein hartes Glied, aus dem der Vorsaft tropfte, durch den Beinansatz seiner Unterhose, um das erregte Geschlechtsorgan schließlich ohne den zusätzlichen Schutz der Unterhose ins Bein seiner stark verschlissenen Jeanshose zu schieben.

„Zieh‘ die Eier auch noch aus der Unterhose raus!“, forderte Rüdiger.

Seufzend gehorchte Stefan. Es fühlte sich sehr seltsam und unagenehm an, derart die erregten Geschlechtsorgane in der Hose zu tragen.

„Yeah, das sieht voll peinlich aus“, jubelte Oliver.

„Dann mal raus auf den Schulhof, damit alle unseren Ständer-Stefan beobachten können, den notgeilsten Dauerlatten-Deppen aller Zeiten“, befahl Rüdiger.

Der Rundgang auf dem Schulhof brachte Stefan wieder viel Gelächter ein, denn wie von Oliver vorhergesagt, zeichnete sich die Kontur von Stefans steifem Glied noch deutlicher im Hosenbein ab als am Vortag.

Selbstverständlich behinderte die Erektion Stefan auch wieder beim Gehen und mit der Zeit bildete sich zu allem Überfluss noch ein feuchter Fleck, weil die zusätzliche Stoffschicht der Unterhose fehlte, um Vorsaft aufzusaugen.

In der zweiten Pause sollte Stefan dann versuchen, mit voll versteiftem Glied und straff zurückgezogener Vorhaut zu pinkeln, was ihm natürlich nicht gelang, sodass Stefan einfach minutenlang am Pissoir stand und sein steifes Glied durch das straffe Zurückhalten der Vorhaut zwangsläufig selbst präsentierte. Und das alles mit bis zu den Knien heruntergeschobener, abgewetzter Jeans und dadurch auch noch blankem Po. Stefan kam sich so dämlich dabei vor. Und wieder hoffte er vergebens auf Marcels Aufmerksamkeit oder Zustimmung.

Zum Abschluss musste Stefan wieder seine Geschlechtsorgane komplett durch die Beinöffnung der Unterhose ziehen und ins Hosenbein schieben, wie bereits in der vorherigen Pause, nur dass Rüdiger zur Abwechslung wieder das linke Bein wählte. Durch die längere Präsentation am Pissoir fiel die Vorführung auf dem Pausenhof kürzer aus, war aber nicht weniger peinlich für Stefan.

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Unser Schreiber hat da einige Vorschläge... A) Stefan hat in dieser Geschichte keinen richtigen Sex. Er präsentiert sich öffentlich und bekommt auch öffentlich Orgasmen (Zuschauer, Webcam, öffentliche Orte), bei denen auch jemand nachhelfen kann, aber das war es. B) Stefan schafft es, neben den öffentlichen Aktionen auch heimlich ein eigenes Sexleben zu entwickeln und intimen, heimlichen Geschlechtsverkehr zu haben. C) Stefan hat sowohl intimen Geschlechtsverkehr nach eigenen Wünschen, als auch öffentlichen Geschlechtsverkehr nach Vorgaben von Marcel und Kollegen. D) Marcel und Kollegen schaffen es, die Entwicklung einer eigenen, privaten Sexualität bei Stefan vollständig zu unterbinden. Stefan hat Geschlechtsverkehr, aber nur öffentlich und nur nach den Vorgaben der anderen. Im Club bei Planet-Romeo könnt ihr im Forum abstimmen oder einfach hier über den Link voten: xoyondo.com/ap/a6h6FSvwk6cpXgW