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Teil 6 - Die Fotos

Dann kam endlich der Sportunterricht und Stefan schämte sich fast ein wenig, sich selbst einzugestehen, dass er sich irgendwie schon den ganzen Tag darauf gefreut hatte.

Problemlos konnte Stefan wieder den Platz in der hintersten Ecke für sich belegen, von dem er den längsten Weg zum Duschraum haben würde. Mit einem Schmunzeln bemerkte Stefan, wie sich Jonas still und kommentarlos den Platz neben Stefan sicherte.

Weil Stefan inzwischen schon wieder vergessen hatte, dass seine Geschlechtsorgane durch die Beinöffnung aus der Unterhose herausgezogen waren, und er sich schon an das Gefühl gewöhnt hatte, kam es bereits ungeplant beim Ausziehen der Jeans zur ersten Entblößung. Die Jonas sehr interessiert beobachtete. Stefan musste seine Geschlechtsteile unter den aufmerksamen Blicken von Jonas anfassen und zurück in die Unterhose schieben, bevor er die Turnhose anziehen konnte.

Nachdem Stefan die Sportstunde mit großem Desinteresse hinter sich gebracht hatte, verspürte er bereits große Vorfreude auf dem Weg von der Sporthalle in den Umkleideraum. Er fühlte schon beim Gehen, wie sein Glied in der Hose begann anzuschwellen. Das war schon während der Sportstunde immer wieder leicht passiert.

Bis Stefan seinen Platz erreicht und seine Kleidung abgelegt hatte, war sein Glied bereits so stark erregt, dass es beim Herunterziehen der Sport- und Unterhose waagerecht von seinem Körper abstand und die Spitze der Eichel aus der Vorhaut herausschaute. Stefan war innerlich amüsiert, wie Jonas versuchte, unauffällig zu wirken, während ihm gleichzeitig fast die Augen aus dem Kopf fielen.

Da Stefan Jonas seinen Spaß durchaus gönnte und es selbst erregend fand, ließ er sich Zeit, das Duschgel aus einer Tasche zu holen. Stefan bemerkte, wie Jonas den Anblick aus nächster Nähe auf seinen schon ziemlich steifen Schwanz genoss und wie dieser sich dabei weiter aufrichtete und die Eichel weiter aus ihrem Versteck herauskam. So erregt und spitz würde er sich gleich allen Mitschülern im Umkleideraum zeigen müssen und seinem Spitznamen Ständer-Stefan unfreiwillig wieder einmal alle Ehre machen.

Als ihm das Glied fast senkrecht hochstand, machte sich Stefan auf den Weg zum Duschraum, die Arme locker an der Seite hängend und außer Duschgel trug er wieder nichts bei sich, auch das Handtuch blieb an seinem Platz liegen.

„Na, du Perverser, zeigst du uns wieder deinen Ständer?“, lästerte Rüdiger mit ironischem Unterton.

"Sorry, ich kann da einfach nichts machen, wenn ich nackt bin, wird er hart", antwortete Stefan entschuldigend.

„Der ist doch den ganzen Tag hart, egal ob du was anhast oder nicht“, lästerte Oliver und löste einiges Gelächter aus.

„Das hat Rüdiger schließlich schon mehrfach mit seinen Kontrollen beweisen können, Ständer-Stefan!“, ergänzte Björn mit schadenfrohem Grinsen.

„Euch ist sowas doch bestimmt auch schon mal passiert“, suchte Stefan ein wenig Mitgefühl.

„Mit 12 oder 13, aber mit 18 sollte man sich da unten doch endlich mal steuern können“, spottete Tobias.

Doch Stefan konnte sein Glied in diesem Moment tatsächlich nicht steuern, vielleicht weil er so verklemmt erzogen war und Nacktheit für ihn völlig ungewohnt war. Doch die Erklärung, warum es so war, war eigentlich unwichtig, er musste durchziehen, was er begonnen hatte.

Wieder wählte Stefan eine Dusche, die nicht nur von allen anderen Duschen, sondern auch vom Umkleideraum aus gut einsehbar war. Nach kurzem Einregeln der Wassertemperatur drehte sich Stefan sofort wieder zum Raum hin, dass jeder sein steifes Glied gut sehen konnte.

Beim Haarewaschen schloss Stefan die Augen, hörte aber umso deutlicher das Kichern, die dummen Kommentare und immer wieder seinen Spitznamen "Ständer-Stefan". Er konnte die Blicke auf sein erregtes Glied geradezu fühlen.

Durch die geschlossenen Augen hindurch bemerkte Stefan plötzlich einen grellen Lichtblitz. Erschrocken öffnete er die Augen und sah vor sich Björn stehen, komplett angezogen und mit einer großen Spiegelreflekamera in den Händen.

„Astrein!“, bemerkte Björn zufrieden beim Blick auf den Monitor der Kamera.

Nicht nur Stefan war durch Björns Präsenz irritiert, auch Oliver fand die Aktion zunächst gar nicht lustig: „Ey, du Sau, wenn du mich nackt fotografierst, kannst du dir schon mal `nen Termin beim Notarzt geben lassen!“

„Reg‘ dich ab, ich fotografiere nur den Ständer-Stefan, der seinen Schwanz nicht unter Kontrolle hat“, beruhigte Björn und richtete die Kamera wieder auf Stefans nackten, schutzlosen Körper. Der zweite Lichtblitz zuckte und machte Stefan bewusst, dass zu verbalen Beschreibungen seines nackten Körpers nun auch eindeutige Fotos hinzukommen könnten.

„Hast ja ein riesiges Teil“, witzelte Tobias angesichts der großen Kamera.

„Danke“, lachte Björn, „und der Hammer ist, die Kamera hat eingebautes WLAN. Die Bilder werden sofort über das Schulnetzwerk in die Cloud hochgeladen. Da reicht der Speicher ewig, und selbst wenn man die Kamera verliert, oder geklaut bekommt, behält man die Bilder.

„Das heißt, der Ständer-Stefan ist jetzt nackig im Internet?“, fragte Oliver neugierig.

„Erstmal nur passwortgeschützt in meiner Cloud“, erklärte Björn, um dann mit einem wirklich fiesen Grinsen nachzuschieben, „was ich aber jederzeit ändern kann.“

„Krass“, kommentierte Oliver.

„Und jetzt wasch‘ dich weiter, ich will noch ein paar Bilder machen, wenn du die Hände am Pimmel hast“, forderte Björn dreist.

Stefan überlegte kurz, ob er das wirklich mitmachen sollte, aber halb eingeseift zu flüchten wäre mindestens ebenso peinlich wie sich fertig zu waschen. Vergebens versuchte er Marcel zu entdecken, doch der schien heute auf das Duschen zu verzichten. Björn hatte nun sowieso schon Nacktfotos in seinem Besitz, da würden ein oder zwei Fotos mehr keinen Unterschied mehr machen.

Dass es etwas mehr als zwei Bilder werden würden, wurde Stefan schnell klar, als er anfing, sich einzuseifen und sich die Taktfrequenz, in der Björn Bilder machte, stetig erhöhte.

Vor allem, als Stefan sich die Vorhaut ganz straff zurückhielt und sich das Duschgel auf der blanken Eichel verrieb, zuckte ein wahres Blitzlichtgewitter.

Stefan war einigermaßen erleichtert, als er sich vollständig gewaschen und den Schaum abgespült hatte. Auch wenn sein Glied noch härter geworden war, empfand er Björns Fotografiererei als extrem unangenehm und wollte gar nicht darüber nachdenken, was Björn mit den Fotos noch alles anstellen könnte.

Auf dem Weg zurück zum Platz folgte Björn Stefan mit der Kamera und machte noch einige Bilder, wie Stefan sich splitternackt und stark sexuell erregt den Weg zwischen den angezogenen Mitschülern hindurch suchte.

Die Freude, seinen Platz erreicht zu haben und sich mit dem Handtuch vor Björn ein wenig bedecken zu können, währte aber nur kurz, denn auf Stefans Platz gab es kein Handtuch mehr. Alle Sachen waren verschwunden, Sporttasche, Kleidung, Schuhe. Nur ein Zettel lag da, und Stefan erkannte sofort Björns Handschrift.

> Nur wer ein ganz braver Junge ist und artig beim Fotoshooting mitmacht, bekommt seine Sachen zurück < stand auf dem Zettel.

„Was soll das heißen?“, fragte Stefan irritiert.

„Nun, nach den natürlichen Stellungen unter der Dusche dachte ich, mit etwas Motivation zeigst du uns bestimmt noch ein paar erotische Posen, wie ein richtiger Pornodarsteller. Für das erste Bild möchte ich, dass du einen Fuß auf die Bank stellst, den anderen auf dem Boden lässt, damit dein Schritt schön geöffnet ist“, erklärte Björn.

„Du spinnst doch!“, protestierte Stefan. Das ging ihm nun doch endgültig zu weit, er war doch kein Pornodarsteller.

„Schade“, sagte Björn ohne erkennbare Gefühlsregung, packte die Kamera in seine Tasche, nahm die Tasche und ging in Richtung Tür.

„He, du kannst mich hier doch nicht einfach nackt stehen lassen“, rief Stefan empört.

„Doch, kann ich, weil du nicht artig bist“, sagte Björn ungerührt und öffnete die Tür des Umkleideraums.

„Warte!“, rief Stefan erschrocken über Björns Konsequenz und stellte den linken Fuß auf die Bank.

„Na also, geht doch“, stellte Björn zufrieden fest und packte seine Kamera wieder aus.

„Wow, jetzt gibt‘s noch richtig Action“, jubelte Rüdiger.

„Also gut, verdreh‘ das Becken noch etwas mehr seitlich, nimm‘ die Arme schön hoch und die Hände hinter den Kopf. Und schön freundlich und einladend in die Kamera lächeln“, dirigierte Björn.

Kaum hatte Stefan die Pose eingenommen, zuckte auch schon das Blitzlicht und im Raum ertönte Gelächter.

Durch Stefans Kopf schossen spontan unzählige Möglichkeiten, welche Dummheiten und Gemeinheiten Björn mit diesem Bild anstellen könnte. Aber was sollte Stefan tun? Er konnte nur noch mitspielen und hoffen, am Ende wenigstens seine Klamotten zurück zu bekommen.

„Das Lächeln ist gut so. Es zeigt glaubwürdig, dass es dir großen Spaß macht, deinen Ständer offen zu zeigen und für geile Fotos zu posieren“, lobte Björn.

Obwohl Stefan immer noch der Meinung war, dass die Sache gerade außer Kontrolle geriet und eindeutig zu weit ging, konnte er auch das erotische Kribbeln in seinem Körper nicht leugnen. Und sein Glied blieb vollständig erigiert.

„Und jetzt leg' mal die Hand hinter den Sack und zieh‘ die Haut mit dem Daumen schön straff, damit man die Eier besser sieht“, befahl Björn.

Stefan folgte der Anweisung. Sein Hodensack war ganz lang und weich von der heißen Dusche. Er schaute nach unten und war selbst überrascht, wie deutlich man jetzt die Konturen der beiden Hoden unter der dünnen, weichen Haut erkennen konnte.

„Du sollst in die Kamera lächeln, nicht nach unten glotzen!“, schnauzte Björn und sobald Stefan wieder in die Kamera lächelte, zuckte das Blitzlicht.

„Die Hand bleibt so. Lächeln brauchste jetzt nicht, das wird `ne Nahaufnahme“, erklärte Björn und ließ das Zoomobjektiv der Kamera weiter ausfahren.

„Braver Junge!“, spottete Björn.

„Warte mal“, meldete sich plötzlich Rüdiger wieder, „du solltest auch Detailbilder mit Vergleichsmaßstab machen, falls mal jemand wissen will, wie groß Stefans Dinger sind.“

Mit diesen Worten holte Rüdiger ein Lineal aus der Schultasche und hielt es neben Stefans linken Hoden.

„Ja, super Idee“, lachte Björn.

"Aber von mir kommt nix aufs Bild", ermahnte Rüdiger.

"Keine Sorge", beruhigte Björn, „da kommt nur Stefans Gehänge mit der oberen Hälfte der Skala drauf." Ein kurzes, grelles Zucken und Björn grinste zufrieden auf das Display seiner Digicam an.

"Perfekt!", lobte Björn sich selbst.

„Sein linker Hoden ist 5 cm lang“, verkündete Rüdiger lautstark in der Umkleidekabine vor allen, die noch dageblieben waren, um sich das Schauspiel nicht entgehen zu lassen.

Rüdiger änderte kurz den Winkel des Lineals und abermals zuckte das Blitzlicht. „Und 3,5 cm dick ist er“, ergänzte Rüdiger das Messergebnis.

Die Prozedur wurde auch an Stefans rechtem Hoden wiederholt. „Sein rechter Hoden ist etwas größer: 5,5 mal 4 cm“, ließ Rüdiger die anderen laut und deutlich wissen.

„Ich finde das alles sehr durchschnittlich, so gut ausgestattet ist er gar nicht“, schob Björn nach. Die Demütigung bezüglich seiner eigenen Ausstattung vom Vortag wirkte offensichtlich noch nach, sodass er nun versuchte, Stefan möglichst schlecht dastehen zu lassen.

„Wir sollten das auch mit seinem Ständer machen“, empfahl Rüdiger, ganz begeistert von seiner eigenen Idee.

„Ja, klasse. Los Stefan, her zu mir. Schwanz waagerecht nach vorne biegen. Und jetzt nimm' das Lineal und halt' es oben drauf. Soll schließlich eine objektive Messung werden“, forderte Björn.

Stefan tat, was von ihm verlangt wurde und es erregte ihn sogar, als Björn sich mit der Digicam über Stefans Schulter beugte, um ein gutes Bild zu bekommen. Die demütigende Berührung durch Björns angezogenen Körper auf der nackten Haut brachte Stefan fast zum Abspritzen. Ein kurzes Blitzlicht zeigte Stefan, dass nun auch die Längenmessung dokumentiert war.

Mit fiesem Grinsen lästerte Björn: „Na ja, mit 17 cm bist du aber höchstens Durchschnitt. Wirklich gut, dass wir gemessen haben, nicht dass die Mädchen sich da falsche Vorstellungen machen.“

„Meine Ideen sind immer gut“, lobte Rüdiger sich selbst.

Stefan hätte gerne vorgeschlagen, Björn auch zu vermessen, aber in seiner aktuellen, unterlegenen Position vermied er diese Provokation lieber.

„Wir müssen die Dicke noch nachmessen“, erinnerte Rüdiger.

„Ja, genau, jetzt noch mal das Lineal an der Wurzel quer rüber“, dirigierte Björn und erneut zuckte das Blitzlicht über Stefans Schulter.

„Ui, nur 4 cm breit. Sieht ohne Maßstab echt größer aus“, spottete Björn erneut.

„Liegt wohl an seinen schmalen Hüften, dass das viel größer aussieht“, lachte Rüdiger.

"War eine tolle Idee", lobte Björn, als er Rüdiger das Lineal zurückgab.

Dann wandte sich Björn direkt an Stefan: „Es wird sich leider nicht vermeiden lassen, dass die ganze Schule im Lauf der Woche erfährt, dass du nur gerade eben so einen Durchschnittspimmel hast. Als ehrliche Menschen werden Rüdiger und ich deine Maße offen weitergeben müssen.“

„Aber wenigstens bleibt er die ganze Zeit hart, je mehr er sich schämt, desto schlimmer wird es sogar“, lachte Rüdiger.

„Und jetzt weiter im Programm, in einer halben Stunde hat der Tischtennisverein die Halle gemietet, die ersten kommen bestimmt schon früher, und ich möchte vorher noch ein paar schöne Bilder machen“, drängte Björn.

„Ach, richtig, nach dem Schulsport wird die Halle ja noch an örtliche Vereine vermietet, da sollte sich Stefan besser ranhalten, dass er alle Posen rechtzeitig durchbekommt“, kicherte Rüdiger.

„Du hast es gehört. Also Hände auf die Bank, Oberkörper runter, den Hintern ganz weit raussstrecken, und die Beine schön breitmachen, damit man von hinten die Hoden baumeln sieht“, dirigierte Björn sein Opfer, das abermals vergebens nach Unterstützung oder wenigstens einer erkennbaren Zustimmung oder Ablehnung von Marcel Ausschau hielt.

„Du bist ja krank im Kopf“, protestierte Stefan, folgte aber der Anweisung.

„Beine noch mehr spreizen, ja, gut, und sehnsüchtig in die Kamera lächeln, als ob du auf jemanden wartest, der deinen Arsch fickt“, verlangte Björn und die anwesenden Schulkollegen verfielen in lautes Lachen.

Stefan hielt die peinliche Stellung, während Björn um ihn herumlief und ihn von allen Seiten fotografierte. Nebenbei warf Stefan einen Blick zu Jonas, der ganz still und fast so unauffällig wie ein Möbelstück in der Ecke saß. Allerdings bemerkte Stefan auch das Handy in Jonas‘ Hand. Filmte der kleine, stille Perversling etwa das, was gerade hier geschah? Und dabei war er so verdammt unscheinbar.

„So, die nächsten Aufnahmen machen wir in der Halle, ich habe da eine hübsche Idee mit Stefan als Torwart“, verkündete Björn.

„Das ist doch nicht dein Ernst“, schnaufte Stefan aufgeregt. Doch Stefan wurde klar, er würde keine Wahl haben. Inzwischen war er die einzige Person im Raum, die noch nackt war, und er hatte immer noch keine Ahnung, wo seine Sachen versteckt waren.

„Doch, doch, der Lehrer ist weg und der Tischtennisverein hat die Halle erst in…“, kurz und angeberisch blickte Björn auf seine Apple Watch, „jetzt noch knapp 25 Minuten gemietet, also halt dich ran!“.

Stefans Herz pochte, als er splitternackt vom Umkleideraum in die leere Halle trat, die in diesem Moment noch viel größer und öffentlicher wirkte als normalerweise. Der Weg zum Fußballtor kam ihm endlos vor.

„So, sehr schön, jetzt stellst du dich mitten ins Tor, gehst ganz breitbeinig in die Hocke, stützt die Hände auf die Knie und schaust nach vorne, als würdest du einen Ball erwarten“, orderte Björn.

Wieder nahm Stefan die Stellung ein und ließ sich geduldig fotografieren.

„Noch breiter die Beine, du sollst deine Geschlechtsteile richtig präsentieren“, wies Björn an und knipste munter weiter.

Stefan hatte gar nicht mitbekommen, dass Rüdiger fehlte. Dieser kam nun mit einem Fußball gelaufen, den er aus dem Lagerraum geholt hatte.

„Rüdiger wirft dir jetzt den Ball zu und du springst so hoch du kannst, um ihn zu fangen“, erklärte Björn kichernd.

Ehe Stefan nachdenken konnte, kam der Fußball schon geflogen und Stefan sprang. Er schaffte es sogar, ihn zu fangen, während ihm ein wahres Blitzlichtgewitter folgte.

„Wow, diese Serienbildfunktion ist voll geil“, jubelte Björn.

Rüdiger schaute über Björns Schulter auf das Display der Kamera und grinste: „Das da ist geil geworden, Ball in der Luft, Stefan in der Luft, seine Eier fliegen und sein Schwanz steht.“

„Das könnte man glatt bei einem Fotografenwettbewerb einreichen“, stimmte Björn zu.

„Küss‘ den Ball und wichs dir dabei den Schwanz“, sagte nun Rüdiger.

„Das ist doch lächerlich“, stellte Stefan fest.

„Mach‘ einfach“, sagte Björn lapidar, „alles, was dir peinlich ist, ist mir recht. Siehst du, geht doch, etwas mehr Leidenschaft. Und jetzt geh‘ wieder breitbeinig in die Hocke und reib‘ deinen Schwanz am Ball.“

Sonderlich angenehm fand Stefan diese Stellung auch nicht und sein ungeschütztes Glied am schmutzigen Fußball zu reiben war wirklich nicht erotisch für ihn, aber die Reibung erfüllte ihren mechanischen Zweck und Stefan wurde feucht an der Eichel.

„Jetzt probier‘ mal, ob du den Ball auf der Eichel balancieren kannst, ein paar Sekunden fürs Foto reichen, ja, krass, das werden geile Bilder“, setzte Björn sein Shooting fort.

„Das reibt total an der Eichel“, stellte Stefan fest.

„Nicht mein Problem“, lachte Björn, „wenn du den Ball nicht magst, zeig‘ halt mal, was du an der Kletterstange draufhast, ich denke, so in zwei Metern Höhe und dein Ständer sollte komplett an der Stange anliegen.“

Unter schallendem Gelächter zog sich Stefan nun an der Kletterstange empor und drückte, als er etwas Höhe erreicht hatte, seinen steifen Penis komplett an die Stange.

„Lächeln nicht vergessen“, mahnte Björn und schoss weitere Fotos, so ist‘s gut, kannst wieder runterkommen.“

Vorsichtig rutschte Stefan splitternackt und erregt wie er war an der Stange herunter. Das kalte Metall rieb heftig an seinem steifen Schwanz und er hatte das Gefühl, den Druck nicht mehr lange aushalten zu können. Doch vor den Jungs ungewollt abspritzen, eine so unvorstellbare Blamage wollte er wirklich nicht erleben. Also versuchte Stefan, so gut er es konnte, die Kontrolle über seine sexuelle Erregung zu behalten.

"Das macht ihn ganz schön geil, schau‘ mal, wie sein Vorsaft läuft“, bemerkte Rüdiger.

„Wer keine Freundin hat, genießt eben den Sex mit der Kletterstange“, spottete Björn

„Machen wir das Finale hier oder im Umkleideraum?“, fragte Rüdiger.

„Wir machen es in der Nähe der Eingangstür. Da habe ich die Weite der Halle als Hintergrund und kann Stefan als Motiv schön vom Hintergrund freistellen, und Stefan hat noch ein wenig Nervenkitzel, ob jemand vom Tischtennisverein zu früh kommt und ihn da beim Eingang direkt sieht“, erklärte Björn.

„Klingt gut“, stimmte Rüdiger zu.

„Wenn du dann so nett bist, noch mal kurz in den Lagerraum zu gehen, ich bringe Stefan schon mal zur Tür“, säuselte Björn erschreckend freundschaftlich zu Rüdiger.

„Gerne doch“, antwortete Rüdiger grinsend und lief wieder zum Lagerraum, während Björn Stefan in Richtung Eingangstür dirigierte.

„So Stefan, hier ist der gefährlichste Ort, um erwischt zu werden. Ich hoffe, der Nervenkitzel macht dich für die letzten Aufnahmen nochmal so richtig geil. Im Moment musst du leider auf Rüdiger warten“, sagte Björn mit fiesem Grinsen im Gesicht und blickte abermals hämisch auf seine edle Hightech Uhr am Handgelenk, als er Stefan fünf Meter vor der Eingangstür postierte.

Nervös wechselte Stefans Blick zwischen Eingangstür und Lagerraum. Jede Minute, die sich Rüdiger Zeit ließ, brachte ihn dem Erwischt werden näher. Doch die Aufregung ließ sein Glied nur noch härter werden.

Endlich erschien Rüdiger in der Tür des Lagerraums. Mit einer Hand rollte er den größten Gymnastikball, den er im Lager gefunden hatte, neben sich her, mit der anderen bediente er sein Handy und schien angestrengt etwas zu suchen. Sehr eilig hatte er es offensichtlich nicht, Stefans Position an der Eingangstür der Sporthalle zu erreichen. Auch wenn es insgesamt sicher keine Minute dauerte, zog sich die Zeit für Stefan in seiner hilflosen Lage endlos.

Als Rüdiger schließlich das Ziel erreichte, hielt er Björn sein Handy unter die Nase: „Schau mal, den hab‘ ich neulich in irgendeinem Schulbuch gesehen und fand das echt pervers, wie der nackig die Beine breitmacht. Und würde voll gut passen, mit dem Ball.“

Björn grinste fies: „Wow, Rüdiger, du hast ja noch perversere Ideen als ich.“

Rüdiger ging darauf mit Handy und Gymnastikball zu Stefan: „Wir machen jetzt ein wenig Kunst und Kultur. Kennst du den Farnese Atlas? Versuch‘ mal, seine Stellung einzunehmen.“

Stefan blickte auf das Display des Handys und erblickte das Bild einer Marmorstatue, die den Titanen Atlas darstellt, wie er die Erdkugel auf seinen Schultern trägt. Auch Stefan war sich sicher, diese Statue vor nicht allzu langer Zeit in einem Kunst- oder Geschichtsbuch im Unterricht gesehen zu haben. Im Gegensatz zu Rüdiger hatte er aber weniger darauf geachtet, wie weit diese Statue die Beine geöffnet hat.

„Der hat aber eine Kniestütze“, warf Stefan ein.

„Wir nehmen einfach den Fußball“, schlug Rüdiger vor.

Mit dem Fußball unter dem rechten Knie und dem Gymnastikball auf den Schultern kam sich Stefan reichlich albern vor, doch Björn und Rüdiger schauten recht zufrieden, als sie über das Display von Rüdigers Handy auf Stefan schauten.

„Den Schritt noch weiter öffnen“, dirigierte Björn, „ja, das ist perfekt.“

Als der erste Fotoblitz zuckte, imitierte Björn die Perspektive, die auf dem Foto der Statue abgebildet war. Anschließend experimentierte er mit weiteren Blickwinkeln auf Stefan.

„Perfekt, wie das Original, nur jung und mit hartem Rohr“, kommentierte Rüdiger spöttisch.

„Ganz wunderbare Idee, Rüdiger, mit diesen Fotos kann ich mich glatt an einer Kunstakademie bewerben“, lobte Björn.

„Was machen wir jetzt mit ihm?“, fragte Rüdiger.

„Nach diesem Kunstgenuss schlage ich ein wenig simple, schmutzige Pornografie vor“, kicherte Björn.

„Die sollte nicht zu kurz kommen“, lachte Rüdiger.

„Gut, Stefan, dann mal weg mit dem Fußball und setz‘ dich auf den Gymnastikball, die Beine schön seitlich stellen, ja, gut, und den Hodensack langziehen und nach vorne auf den Ball legen, dass die Hoden präsentiert werden, genau so, ja, und ein wenig wippen, fühlst du, wie der Ball deine Beine weiter auseinanderdrückt, lass‘ es einfach geschehen, das soll so sein, ja, noch etwas mehr, sehr gut, Hände hinter den Kopf und, natürlich, lächeln, hier ist die Kamera“, dirigierte Björn wieder voller Eifer.

Stefan folgte den Anweisungen und ließ sich geduldig auch in dieser Stellung ablichten.

„Und jetzt versuch‘ mal, den Oberkörper nach hinten sinken zu lassen, du darfst mit Händen und Füßen auf dem Boden das Gleichgewicht halten, und die Pobacken müssen als höchster Punkt vom Ball gestützt werden“, forderte Björn.

Stefan gelang die Stellung recht schnell und ihm wurde auch peinlich bewusst, wie sehr sein Becken durch den Gymnastikball in die Höhe gedrückt wurde, denn in der Rückenlage drückte der Ball von unten so gegen den Po, dass die Geschlechtsorgane als höchster Punkt von Stefans Körper in die Luft ragten.

„Boah, ist das krass, wie ihm der steife Schwanz absteht“, rief Rüdiger begeistert.

„Das war das Ziel der Übung“, bestätigte Björn und drückte auf den Auslöser.

Stefan fand diese Stellung sehr erniedrigend, sein Intimbereich war völlig schutzlos der Kamera und den Blicken der Mitschüler ausgeliefert. Der Vorsaft quoll aus seiner Eichel und sein Glied zitterte vor Erregung, während Björn mit jedem Lichtblitz signalisierte, dass wieder ein Bild von Stefans nacktem, erregtem Körper den Weg in die Cloud nahm.

„Nimm‘ mal eine Hand vom Boden weg, du müsstest das Gleichgewicht immer noch halten können, und spiel' an dir rum. Überall, außer Schwanz und Eier. Und denk' an die Kamera!", forderte Björn.

Wie könnte Stefan die Kamera vergessen. Aber inzwischen hatte die Geilheit Stefans logisches Denken völlig überwunden. Stefan wollte sich vor Björn präsentieren, er wollte seine Geschlechtsorgane für Björn und seine Kamera präsentieren.

„Mach‘ mal deine Nippel spitz“, rief Rüdiger.

Stefan spielte mit seiner rechten Hand an seinen Brustwarzen, die schnell die gewünschte Reaktion zeigten, und der gesamte Vorgang wurde natürlich fotografisch dokumentiert.

„Stöhn‘ mal, wie ein richtiger Pornodarsteller“, verlangte Björn.

„Aber du machst doch nur Fotos“, stellte Stefan irritiert fest.

„Ein paar Handyvideos werden hier auch gerade gedreht und es steigert deine Geilheit, was man auf den Fotos sehen wird“, kicherte Björn.

„Oooooohhh, aaaahhhhh“, versuchte sich Stefan, während die Information über die Handyvideos zusätzliches Kribbeln in seinem Körper erzeugte.

„Das Stöhnen muss viel versauter klingen“, nörgelte Rüdiger.

"Mmmmmhhhhh, jaaaaaaaaaahhhh, ich bin so geeeeeiiiiil“, stöhnte Stefan.

„Schon besser, gib‘ dir Mühe“, trieb ihn Björn weiter an.

„Mmmmoooooooooaaaaaaaahhhh“, stöhnte Stefan.

„Spiel‘ jetzt mit deinen Eiern, wie neulich, als wir dir am Fenster zugesehen haben“, verlangte Björn und machte wieder zahlreiche Fotos davon.

„Und jetzt streichle deinen Durchschnittspimmel und vor allem deine blanke Eichel ganz sanft mit den Fingerspitzen, aber nicht abspritzen, bevor ich es sage, und lächeln, für die Kamera, und stöhnen“, setzte Björn fort.

"Oh, ja, jaaaaaaaaaahhhhhhh“, stöhnte Stefan, inzwischen vor lauter Geilheit kaum noch Herr seiner Sinne.

„Ich finde es toll, wie brav du hier deinem Lieblingsfreund Björn eine Freude machst und so ein braver und folgsamer Junge bist, zu meiner Unterhaltung“, stichelte Björn zynisch und sprach, eitel wie er war, einfach über sich selbst. Selbstverständlich machte er dabei ein Bild nach dem anderen.

„Jaaaahhhhhh“, war alles, was Stefan dazu stöhnen konnte.

„Ganz sanft mit den Fingerspitzen die entblößte Eichel massieren. Sie ist ganz dick und glänzt, das werden sehr schöne Bilder. Nur die Fingerspitzen, aber schön intensiv, mach‘ dich weiter geil“, orderte Björn.

„Es kommt“, schrie Stefan laut.

„Du sollst auf mein Kommando warten“, schnauzte Björn.

„Ich kann‘s nicht halten!“, wimmerte Stefan.

„Hand weg vom Schwanz, Hand auf den Boden, Mund ganz weit auf und ganz laut schreien“, rief Björn und startete die Serienbildfunktion seiner Kamera.

„Aaaaaaaaaaahhhhhhhh“, schrie Stefan, als der erste dicke Spermastrahl aus seiner dick angeschwollenen Eichel heraussspritzte. Durch das extrem hochgelagerte Becken spritzte eine ordentliche Portion bis in Stefans Gesicht und in den geöffneten Mund.

„Yeah, schöner, dicker Kleister“, jubelte Rüdiger, während Stefans Schwanz den nächsten Schub abspritzte, der eine ähnliche Flugbahn absolvierte.

Gerne hätte sich Stefan mit der Hand gewichst, aber Björns Regieanweisung war eindeutig und so musste er berührungslos das weitere, völlig unkontrollierte Abspritzen seines Spermas zulassen.

Sechs dicke Schübe Sperma flogen über Stefans Kopf hinweg, teilweise in sein Gesicht und den offenen Mund, den gesamten Oberkörper. Vier weitere Schübe erreichten zwar nicht mehr das Gesicht, sauten aber noch einmal gründlich den nackten Oberkörper ein.

Hilflos lag Stefan auf dem Gymnastikball, der seine Geschlechtsorgane zur Präsentation hochdrückte, sein Glied wollte gar nicht mehr aufhören zu zucken und zu tropfen und verlangte nach Berührung, die er ihm nicht geben durfte.

Björn fotografierte nach dem Abspritzen Stefans spermaverspritztes Gesicht und das Sperma im geöffneten Mund. Dann machte er noch einige Bilder von Stefans vollgespritztem Körper und dem noch immer zuckenden und tropfenden Glied.

„Das mit dem Abspritzen auf Kommando müssen wir wohl noch mit dir üben, aber ich denke, wir haben trotzdem einige hübsche und verwertbare Fotos von dir“, stellte Björn spöttisch fest.

„Was für `ne arme Sau“, sagte Oliver und ging kopfschüttelnd in Richtung Umkleidekabine. Auch Marcel, der den ganzen Tag eher teilnahmslos und ohne deutbare Reaktion geblieben war, ging wieder in die Umkleidekabine.

„War ein großer Spaß mit dir“, lachte Rüdiger und ging ebenfalls.

„Mit etwas Übung wird mal ein richtiger Pornodarsteller aus dir“, spottete nun auch Björn und verließ Stefan wie alle anderen in Richtung Umkleidekabine.

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Anmerkung: Diese Geschichte ist im Kern schon über 15 Jahre alt und brach aus vielen verschiedenen Gründen nach Teil 23 ab. Als ich nach 15 Jahren noch immer Fanpost bekam, dachte ich über eine Fortsetzung wieder nach, musste aber feststellen, dass die Geschichte inzwischen etwas Patina angesetzt hatte und an einigen Stellen nicht mehr so ganz passte. Man bedenke alleine die Weiterentwicklung der Unterhaltungselektronik. Deshalb habe ich mich für eine behutsame Renovierung entschieden, ohne den Kern der Geschichte anzutasten. 

Wie soll sich Stefans Sexualität in dieser Geschichte entwickeln?

Unser Schreiber hat da einige Vorschläge... A) Stefan hat in dieser Geschichte keinen richtigen Sex. Er präsentiert sich öffentlich und bekommt auch öffentlich Orgasmen (Zuschauer, Webcam, öffentliche Orte), bei denen auch jemand nachhelfen kann, aber das war es. B) Stefan schafft es, neben den öffentlichen Aktionen auch heimlich ein eigenes Sexleben zu entwickeln und intimen, heimlichen Geschlechtsverkehr zu haben. C) Stefan hat sowohl intimen Geschlechtsverkehr nach eigenen Wünschen, als auch öffentlichen Geschlechtsverkehr nach Vorgaben von Marcel und Kollegen. D) Marcel und Kollegen schaffen es, die Entwicklung einer eigenen, privaten Sexualität bei Stefan vollständig zu unterbinden. Stefan hat Geschlechtsverkehr, aber nur öffentlich und nur nach den Vorgaben der anderen. Im Club bei Planet-Romeo könnt ihr im Forum abstimmen oder einfach hier über den Link voten: xoyondo.com/ap/a6h6FSvwk6cpXgW