Nach einer kurzen Kunstpause, in der Marcel den verunsichert auf dem Hocker vor und zurück rutschenden Stefan und dessen steifes Glied in der Hose genau beobachtet hatte, verkündete er den nächsten Schritt: „Schön, dass wir uns geschäftlich so schnell einigen konnten, da kannst du dich jetzt ganz in Ruhe auf dein Telefonat mit Tom vorbereiten.“
„Wie soll ich mich denn auf so etwas vorbereiten?“, fragte Stefan erstaunt.
„Nun, zuerst einmal ziehst du dich aus“, sagte Marcel so ruhig und sachlich, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt.
„Ausziehen?“, rief Stefan völlig perplex.
„Ja, ausziehen, du bist doch gerne nackt. So fühlst du dich beim Telefonsex auch viel freier“, bekräftigte Marcel seine Aufforderung.
„Wenn du meinst“, seufzte Stefan und griff nach seinem T-Shirt, um es sich über den Kopf zu ziehen.
„Warte“, unterbrach ihn Marcel, „wir können auch gleich ein wenig das Strippen üben bei der Gelegenheit.“
Marcel wischte kurz mit den Fingern über sein iPad und der mangels Geldes mit digitaler Haustechnik völlig unerfahrene Stefan staunte nicht schlecht, als die Jalousien den Raum abdunkelten, die Lichtfarbe ins Rote wechselte und eine Effektleuchte bunte Lichtpunkte durch den Raum tanzen ließ. Gleichzeitig ertönte rhythmische Musik.
„Versuch mal, dich ein wenig im Takt der Musik zu bewegen. Vor allem das Becken muss immer in Bewegung sein, wie beim Ficken“, forderte Marcel.
„Ich hab noch nicht gefickt“, stammelte Stefan etwas hilflos.
„Aber du wirst es dir doch vorstellen können, tu so, als wäre vor dir ein Loch, in das du deinen harten Schwanz reinschiebst. Mit den Brezeln hast es ja schließlich auch geschafft! Und dann ziehst du ihn wieder raus, und schiebst ihn wieder rein. Alles mit dem Becken, aus der Hüfte heraus, und mit gespreizten Beinen, ein wenig in die Hocke gehen, ja, so wird das schon eher was, stell' dir das Loch richtig vor, fick' es tiefer, noch tiefer, und hör auf die Musik, du bist noch nicht im Takt“, dirigierte Marcel den ebenso bereitwilligen wie unerfahrenen Stefan.
„Das sieht doch voll pervers aus“, nörgelte Stefan.
„Genau das ist doch das Ziel beim Strippen, du sollst total ordinär sein und die Zuschauer geil machen“, erklärte Marcel leicht genervt, „und vergiss nicht zu lächeln, das macht dir doch total Spaß, die Partygäste aufzugeilen. Und jetzt die Hände, streichle mal deine Brust, fahr' über deinen flachen Bauch nach unten, am Schwanz vorbei und reib' mal schön die Innenseite von deinen Oberschenkeln. Aber die Fickbewegungen nicht vergessen. Vielleicht kannst du auch mal das Becken kreisen lassen.“
„So?“, fragte Stefan unsicher.
„Na ja, im Prinzip schon, aber bis Samstag musst du noch viel üben, das muss williger und geiler rüberkommen. Jetzt heb' mal das Shirt, zeig den flachen Bauch und zieh' es langsam über den Kopf“, trieb Marcel den Strip weiter voran.
Stefan schaute etwas unsicher, als er die Anweisung auszuführen versuchte.
„Neeeiiiiin, nicht zusammenlegen“, schrie Marcel und raufte sich die gestylten blonden Haare, als Stefan instinktiv seine Wäsche ordentlich abzulegen versuchte, „du musst es herumschleudern und ins Publikum werfen, zu dem, der am gierigsten schaut!“
„Ach so“, rief Stefan schuldbewusst und war das T-Shirt in Marcels Gesicht.
„Was war das denn jetzt?“, schimpfte Marcel empört.
„Außer dir ist doch keiner da, der gierig schaut“, lachte Stefan.
„Reiß dich zusammen und stell' dir ein größeres Publikum vor. Du bist schon wieder viel zu lahm in den Hüften“, tadelte Marcel.
„Das ist ja schlimmer als Gymnastik“, stellte Stefan fest.
„Vor allem soll es geiler sein. Sieh' mal zu, wie du erotisch aus den Schuhen rauskommst“, trieb Marcel seinen Strip-Schüler weiter an.
Es fiel Stefan sichtlich schwer, seine Nikes wegzukicken, mit denen alles angefangen hatte, aber schließlich schaffte er es sogar ohne weiteres Meckern von Marcel.
„Und jetzt den Hosenstall auf, damit man erste Einblicke in deine Hose bekommt, ja, zieh ihn weit auseinander und schöne kräftige Fickbewegungen“, feuerte Marcel den Nachwuchs-Stripper an.
Tatsächlich kamen Stefans Beckenbewegungen inzwischen schon sehr aufreizend im Takt der Musik.
„Ich denke, es ist Zeit für das Unterhemd, schön langsam, schön erotisch, und brav ins Publikum werfen. Schön machst du das, die Socken gleich hinterher. Leck mal deine Finger und mach dir damit die Brustwarzen spitz, und nicht mit dem Becken nachlassen“, dirigierte Marcel weiter.
Stefan setzte weiter alle Anweisungen um und fühlte sich mittlerweile selbst stark sexuell erregt. Der Gedanke, das alles vor Publikum zu machen, stimulierte Stefan stärker, als er zugeben wollte, aber sein harter Schwanz verriet sowieso mehr als alle Worte.
„Und jetzt die Jeans langsam nach unten und dann weg, denk' an die Typen die dir dabei zusehen, die sollen richtig geil auf dich werden, schön langsam runterschieben und immer die nackte Haut streicheln, alles präsentieren, was du hast“, leitete Marcel seinen Striptease-Lehrling weiter an.
Der Ständer in Stefans Unterhose war nun endgültig unübersehbar und Stefan präsentierte ihn mit erotischen Hüftschwüngen dem Publikum, auch wenn es im Augenblick nur aus Marcel bestand. Der wachsende feuchte Fleck in Stefans Unterhose zeigte, was für starke Gefühle Stefan entwickelte, während er seine Hose ins imaginäre Publikum warf.
„Streck' mal den Arsch richtig raus und wackle damit, sind doch alles schwule Männer, die dir zusehen, die wollen bestimmt gerne dein Arschloch ficken“, forderte Marcel.
„Ficken lass' ich mich nicht!“, rief Stefan erschrocken.
„Du sollst den schwulen Typen die Illusion vermitteln, dass du jeden verdammten Schwanz auf der Party wahnsinnig gerne ganz tief in deinem Arsch haben willst“, schimpfte Marcel.
„Aber nicht wirklich“, stammelte Stefan.
„Ne, noch nicht, es sei denn, du willst es unbedingt. Und jetzt hör auf zu jammern und präsentier' mir gefälligst deinen Arsch, als wolltest du unbedingt von mir gefickt werden“, verlangte Marcel.
Zaghaft wackelte Stefan mit seinem Hintern und streckte ihn in Marcels Richtung.
„Da geht aber noch mehr“, drängte Marcel.
Nach einer Weile wurde Stefan mutiger, massierte seine Pobacken mit den Händen durch die Unterhose und streckte sie provozierend in Marcels Richtung.
„Yeah, so wird das was, und jetzt schön langsam die Unterhose hinten runterschieben, gaaaaanz langsam, mach' die Schwulen richtig geil“, verband Marcel sein Lob mit weiteren Anweisungen.
Etwas nervös schob Stefan den Gummi seiner Unterhose nach unten und gab so den Blick auf seinen knackigen Hintern frei. Er war ganz froh, dass er gerade nicht vor vielen schwulen Männern, sondern nur vor Marcel stand. Trotzdem verspürte Stefan auch insgeheim eine gewisse Lust, das vor größerem Publikum zu tun.
„Oh ja, weiter mit dem Arsch wackeln und die nackten Pobacken mit den Händen gut durchkneten, woah, yes, du bist ein richtiges Naturtalent“, lobte Marcel.
Für Stefan war es ungewohnt zu fühlen, wie ihm die Luft durch die nackte und beim Kneten der Pobacken immer weiter geöffnete Pokerbe strich. Doch sein ohnehin schon vollständig steifer Penis verhärtete sich immer stärker und der Vorsaft quoll nur so aus der prall angeschwollenen Eichel.
„Und jetzt Finale, dreh dich um und pack' deinen Schwanz aus, aber schön langsam, lass' erst mal nur die Eichel raus“, trieb Marcel den Strip weiter voran.
Stefan drehte sich zu Marcel, schob den Bund seiner Unterhose so, dass die Eichel herausschaute und ließ die Hüften kreisen.
„Yeaaaaaah, das ist geil, das machst du am Samstag auf jeden Fall. Und sag' nicht, das würde dir keinen Spaß machen, so prall wie deine Eichel ist und wie dir jetzt schon der Saft fließt“, stellte Marcel sichtlich begeistert fest.
„Ja, das macht mich echt geil“, gestand Stefan und tanzte weiter, so gut er konnte.
„Kannst du deine Eier aus dem Hosenbein rausziehen?“, fragte Marcel.
Stefan fingerte kurz in das linke Bein seiner Unterhose und beförderte seine Hoden ins Freie.
„Saugeil, Alda, mach' das Publikum richtig heiß, sag' mir, dass du jetzt einen superharten Ständer hast“, arbeitete Marcel gleich noch en Stefans Erziehung zum willigen Exhibitionisten.
„Ich hab' einen superharten Ständer, Marcel“, sagte Stefan spürbar erregt.
„Weil es dich geil macht, ihn offen zu zeigen und vorzuführen“, drängte Marcel weiter.
„Ja, Marcel, es macht mich echt geil, meinen superharten Ständer zu zeigen und vorzuführen“, wiederholte Stefan sehr bereitwillig.
„Dann lass' ihn jetzt ganz raus und zeig' allen wie schön fest er dir steht“, feuerte Marcel den von seinen eigenen Gefühlen überwältigten Stefan weiter an.
Langsam und aufreizend befreite Stefan seine erregten Geschlechtsorgane vollständig aus der Unterhose. Mit ein paar inzwischen durchaus gekonnten Hüftschwüngen ließ er die Unterhose zu Boden fallen und schleuderte sie mit seinem nackten Fuß knapp an Marcel vorbei ins imaginäre Publikum.
„Hey, ja, weiter so, jetzt hast du's kapiert, Alda, geile Sau, ey, zeig' mir, wie du dein hartes Rohr zum Ficken benutzt, stoß' es in die Luft“, zeigte sich Marcel sehr begeistert.
Stefan versuchte einige Hüftbewegungen, um seinen nun völlig frei und sehr steil nach oben stehenden Penis als optimales Fickwerkzeug zu präsentieren. Als er eine aus seiner Sicht sehr geile Bewegung gefunden hatte, führte er sie im Takt der Musik mehrfach in Marcels Richtung aus.
„Boah, jaaaaa, du hast ja doch instinktiv einiges drauf, genau das zeigst du am Samstag auch, die Fickrübe voll in Action. Sag mir, dass du eine total perverse, zeigegeile Sau bist, du Exhibitionist“, rief Marcel.
„Ich bin eine total perverse, zeigegeile Sau, ich bin ein Exhibitionist!“, wiederholte Stefan wie automatisch und war gleichzeitig erstaunt, wie sehr er die Kontrolle über sich verloren hatte.
„Zeig' mir deinen Arsch, zeig' mir dein Fickloch, mach' mich geil“, brüllte Marcel geradezu.
Stefan drehte sich um, wackelte mit seinem Hintern, knetete seine Pobacken mit den Händen und zog sie extra weit auseinander. Spielte Marcel nur den erregten Zuschauer, oder geilte er sich in diesem Augenblick tatsächlich an Stefans Arschloch auf? Irgendwie wurde Stefan aus Marcel nicht schlau, aber das neue Gefühl, sein Arschloch zu präsentieren, blockierte sowieso jedes logische Denken in Stefans Kopf.
„Ey krass, Alda, streck dein geiles Fickloch noch mehr raus, jaaaaaaaaa, du willige, billige Schlampe, das ist ja sooooooo geeeeeiiiiiil“, schwärmte Marcel.
Fast bekam Stefan ein wenig Angst bei diesem Interesse, Analsex war etwas, was er sich so gar nicht vorstellen konnte, und das Interesse, das Marcel für ihn zeigte, war schon sehr untypisch für den kühlen, undurchschaubaren Pokerspieler. Aber vielleicht war das auch nur eine neue Variante des Spiels.
„Und jetzt noch mal den Ständer, die Fickrübe, mach' noch mal den geilen Move von grad eben“, beendete Marcel die Vorführung von Stefans Hintereingang.
Stefan zeigte noch einmal seinen frisch entwickelten Hüftschwung und an seinem Ständer lief zäher, glänzender, schleimiger Vorsaft herunter. So konnte Stefan kaum leugnen, dass ihn die Präsentation seines Arschlochs, oder seines Ficklochs, wie Marcel es nannte, enorm erregt hatte. Aber was war mit Marcel los? Leckte er sich etwa lüstern über die Lippen? War er wirklich geil auf Stefan?
„Boah, das hat dir wohl gefallen, dein Schwanz ist komplett nass, du Exhi-Sau, du geiler Bock, los, zeig alles!“, schrie Marcel völlig ungehemmt.
Stefan streichelte zusätzlich seinen Oberkörper und befingerte dabei seine vor Erregung harten und spitzen Brustwarzen. Marcel wirkte noch einige Augenblicke völlig notgeil und enthemmt.
Dann biss sich Marcel auf die Unterlippe, atmete tief durch und sein Gesicht erstarrte wieder zum Pokerface. Er griff nach seinem iPad und sagte: „Überleg' dir eine geile Schlussstellung, sowas mit Beine richtig breit und Hände weit weg vom Schwanz, was zum Zugreifen einlädt. Musik endet in drei-zwo-eins-jetzt.“
Stefan nahm eine Stellung ein, von der er hoffte, dass sie Marcel gefallen würde, eine Hand hinter dem Kopf, eine Hand einladend ausgestreckt, und die Beine zu einem weiten Schritt angesetzt.
„Für den Anfang nicht schlecht. Ich schicke dir noch ein paar Links zu Stripvideos auf dein Handy, damit du dir noch ein paar Sachen abschauen kannst. Merk dir den Move mit der Hüfte, den will ich am Samstag sehen, wenn du vor Publikum auftrittst“, kommentierte Marcel nun wieder betont kühl und sachlich. Auch die Zimmerbeleuchtung hatte wieder in den Normalzustand gewechselt.
Stefan schaute Marcel fassungslos an. War der nicht gerade total geil abgegangen? Marcels Art verunsicherte Stefan total.
Erleichtert nahm Marcel Stefans Verunsicherung wahr. Er ärgerte sich ein wenig, dass er für wenige Minuten die Kontrolle über sich verloren hatte. Denn Stefan durch eine kühle, distanzierte und am Ende sehr beherrschende Art zu verunsichern, um seine Grenzen immer mehr ausweiten zu können, war elementarer Bestandteil von Marcels Plan.
Der kurze Kontrollverlust in Verbindung mit sofortiger Rückkehr zu seiner Rolle schien diesem Ziel aber nicht geschadet zu haben. Ganz im Gegenteil, Stefan schien mehr verunsichert als je zuvor zu sein.
Nun hatte Marcel nur noch ein einziges Problem. In seiner Designerjeans war die Hölle los, und das sollte Stefan auf keinen Fall mitbekommen. Marcels im Schritt eingeklemmter Penis war schmerzhaft hart und drängte zu einer anderen Lage.
„Bring' mir doch mal dein Handy“, fiel Marcel dann ein passendes Ablenkungsmanöver ein. Denn Stefans Schultasche war am anderen Ende des Zimmers abgestellt und der nackte Mitschüler würde Marcel auf dem Weg dorthin den Rücken zukehren müssen. Kaum hatte sich Stefan umgedreht, griff sich Marcel in seine Designerjeans und zog seinen erregten Penis in der Unterhose nach schräg links oben, wo er sich besser entfalten konnte, weniger beulte und die Erektion sich sehr viel besser anfühlte.
Gleichzeitig fühlte Marcel etwas, was er extrem selten bei sich gefühlt hatte. Seine Finger waren glitschig und schleimig von Vorsaft. Und über die Menge war Marcel in diesem Augenblick selbst erschrocken. Er war einfach nicht der Typ für Vorsaft, selbst wenn er sehr stark erregt war, kamen höchstens ein oder zwei kleine Tröpfchen kurz vor dem Orgasmus.
Marcel musste unwillkürlich an sein Erstes Mal denken, was er sehr ungern tat. Sein Vater hatte ihm eine Prostituierte gekauft, angeblich war das in besseren Kreisen eine jahrhundertealte Tradition, dass die Söhne ihr Erstes Mal in den professionellen Händen einer Edelnutte erleben durften.
Zwar war Marcels Penis sofort hart geworden, aber er bleib so trocken, dass er seine Vorhaut nur mit größter Vorsicht zurückziehen konnte. Auch die Prostituierte wurde von Marcels ungeübter Fummelei nicht feucht, sodass der Verkehr am Ende nur mit Hilfe einer großen Menge Gleitgel gelang.
Marcel hasste seinen Vater für dieses Erste Mal. Und dabei rätselte er selbst, was ihn dabei am meisten gestört hatte. War es der nicht besonders gelungene Verkehr? War es die Tatsache, dass er nicht selbst darüber entscheiden konnte? Dass sein Vater Ort, Zeitpunkt und Partnerin einfach fremdbestimmt hatte? Oder war es der lapidare Kommentar, dass es für 500 Euro die Stunde sicher gut gewesen sein muss, als Marcel ansatzweise versuchte, über seine Unzufriedenheit zu reden?
War dieses Erlebnis vielleicht der wahre Grund, warum es Marcel nun so große Erregung bescherte, Einfluss auf das Erste Mal seines Klassenkameraden erlangen zu können? Stefans Erstes Mal noch erbärmlicher zu gestalten als sein eigenes Erstes Mal? Und vor allem wollte er Stefan ein schwules Erstes Mal bereiten, damit es extra peinlich für ihn wird. Und das alles spielte perfekt mit seiner Neigung zusammen, ganz generell Macht über andere Menschen ausüben zu können.
Doch im Augenblick musste Marcel in Rekordgeschwindigkeit ein Taschentuch aus seinem Schreibtisch ziehen. Als er seine Hand aus seiner Unterhose herauszog, war er regelrecht schockiert, wie seine Finger von Unmengen an jugendlichem Vorsaftschleim glänzten, so etwas hatte er noch nie erlebt.
In letzter Sekunde schaffte es Marcel, seine Finger abzuwischen und das Taschentuch im Schreibtisch verschwinden zu lassen, bevor sich Stefan wieder umdrehte und nackt wie er war, nur mit seinem Smartphone in der Hand, auf Marcel zulief. Marcel grinste, wie hart Stefans Penis war. Beim Laufen wippte er kaum und stand herrlich steil hoch. Marcel liebte den ahnungslos naiven Gesichtsausdruck, mit dem ihm Stefan folgsam das Smartphone reichte.
„Entsperrt natürlich“, knurrte Marcel vorwurfsvoll.
„Oh, ja, natürlich, sorry“, entschuldigte sich Stefan und entsperrte sofort das Telefon.
„Gut so, beim nächsten Mal gleich so“, gab sich Marcel milder. Gleichzeitig fühlte er, wie ihm angeregt durch Stefans Gehorsam und das Machtgefühl, das ihn dabei erfüllte, immer weiter Vorsaft aus seinem sich noch stärker verhärtenden Penis in die Unterhose lief.
Marcel überlegte, wie er Stefan weiter ablenken konnte, denn Flecken in der Designerjeans würden seine Autorität angreifen. Zum Glück gab es noch eine kleine Vorbereitung, die er Stefan übertragen konnte: „Stefan, nimm' doch schon mal mein Bettzeug vom Bett runter und leg' es vor den Schrank gegenüber. Aber pass' mit deinem tropfenden Ständer auf, dass du mir keine Flecken machst!“
„Ja, Marcel“, antwortete Stefan ohne Protest und ging, splitterfasernackt wie er war, auf Marcels Bett zu. Dieses beeindruckte Stefan massiv, denn es war größer als das Ehebett seiner Eltern. Es war geradezu unglaublich, dass Marcel hier ganz allein schlief. Vorsichtig nahm Stefan ein Kopfkissen mit glänzendem Satin-Bezug vom Bett und trug es vor den Schrank. Er hatte sich vorgenommen, die Kissen einzeln zu tragen, um sie kontrolliert von seinem tropfenden Penis entfernt halten zu können. Die Bezüge fühlten sich für Stefan unbezahlbar teuer an. Marcel hatte mehrere Kopfkissen in unterschiedlichen Größen. Für Stefan ein unvorstellbarer Luxus.
Marcel beobachtete zufrieden, wie respektvoll Stefan mit seinem Bettzeug umging und wie gut er dadurch abgelenkt war. In einem sicheren Moment schob Marcel zwei Taschentücher zwischen seinen schleimenden, stark erigierten Penis und die Unterhose, um das Durchweichen und eine Fleckenbildung in der Designerjeans zu verhindern. Während Stefan noch die extra große Bettdecke transportierte, beendete Marcel in aller Ruhe die Arbeit an Stefans Telefon.
„Sehr gut, jetzt leg' dich auf mein Bett und spreiz' die Beine“, orderte Marcel.
Etwas irritiert setzte sich Stefan auf den Bettrand. Hatte das Marcel ernst gemeint? Sollte er sich wirklich auf das fremde Bett legen?
„Na mach' schon“, bestätigte Marcel seine Anweisung.
Stefan hob seine Beine an und ließ sie in das Bett schwingen, dann legte er sich entspannt auf den Rücken. Das Bett kam ihm unglaublich groß vor.
„Na, was ist, nicht genug Platz, die Beine richtig zu spreizen?“, fragte Marcel zynisch, während er seinen Chefsessel neben das Bett schob.
„Ähm, doch“, räumte Stefan verlegen ein und öffnete seinen Schritt sehr weit.
Marcel setzte sich auf seinen Chefsessel und betrachtete Stefans nackten Körper in aller Ruhe und sehr genau. Die gewünschte Wirkung trat natürlich ein und Stefan fühlte sich zunehmend ausgeliefert, wie er da so nackt vor dem komplett angezogenen Marcel lag und mit weit gespreizten Beinen seine Geschlechtsorgane Marcel zur Begutachtung darbieten musste.
„Etwas weiter kannst du sicher noch spreizen“, verlangte Marcel.
Stefan fühlte sich sehr ausgeliefert, als er seine ohnehin schon weit gespreizten Beine noch weiter öffnete. Noch mehr ausgeliefert fühlte sich Stefan, als sich der komplett angezogene Marcel über ihn beugte und ohne Kommentar oder Erklärung etwas an seinem Ohr befestigte.
„Das ist dein neues Bluetooth-Headset“, erklärte Marcel nach einer künstlich langen Pause, in der er Stefans Unsicherheit und Verwirrung genossen hatte, „damit kannst du viel bequemer Telefonsex haben.“
„Echt?“, fragte Stefan naiv.
„Ja, und du darfst dich auch gerne für dieses teure Geschenk bedanken“, verpackte Marcel den Anschiss sehr höflich.
„Oh, ja, natürlich, sorry, danke, Marcel“, stammelte Stefan verlegen.
„Ich habe es bereits mit deinem Telefon verbunden“, erläuterte Marcel, „und außerdem habe ich die Anrufaufzeichnung aktiviert.“
„Anrufaufzeichnung?“, rief Stefan überrascht.
„Anrufaufzeichnung“, wiederholte Marcel fast gelangweilt, „das musst du Tom nicht auf die Nase binden, aber ich möchte den Anruf für dich zu Übungszwecken aufzeichnen. Wir können ihn dann gemeinsam immer wieder anhören und deine Fähigkeiten beim Telefonsex ständig verbessern. Und deshalb soll Tom auch möglichst frei und unbefangen reden.“
„Ach so“, zeigte sich Stefan beruhigt, denn Marcels Erläuterung klang schlüssig.
„Dann bist du sicher auch einverstanden, wenn ich zu Analysezwecken dein Verhalten beim Anruf ein wenig auf Video aufnehme“, gab sich Marcel weiter betont ruhig und sachlich.
„Video?“, staunte Stefan.
Marcel war bereits aufgestanden, hatte aus einem Schrank ein Stativ geholt, das er mit wenigen Handgriffen neben dem Bett aufgebaut hatte, und setzte seine Videokamera darauf, die er mit prüfendem Blick so ausrichtete, dass Stefans Geschlechtsorgane in der Bildmitte waren.
„Ganz schön viel Aufwand für einen Anruf“, stellte Stefan fest.
„Denk' dran, dass davon dein nächster Job abhängt. Vielleicht sogar unsere gesamte weitere Geschäftsbeziehung. Ich erwarte von dir, dass du diesen Anruf absolut ernst nimmst“, ermahnte ihn Marcel.
„Ja, schon gut, ich find's nur etwas übertrieben“, äußerte sich Stefan skeptisch.
„Wir sind noch gar nicht fertig mit den Vorbereitungen. Da fehlt noch etwas sehr Wichtiges, um dich beim Telefonsex zu unterstützen“, verkündete Marcel geheimnisvoll.
„Was denn jetzt noch?“, fragte Stefan besorgt.
„Etwas, um dich richtig heiß zu machen“, kicherte Marcel.
„Mein Ständer ist steinhart und tropft, ist das nicht heiß genug?“, war Stefan sehr erstaunt.
„Nein, ich will noch mehr Einfluss auf deine Geilheit haben“, sagte Marcel sehr ernst.
„Und wie soll das gehen?“, fragte Stefan ahnungslos.
„Siehst du gleich“, vertröstete Marcel und holte aus einer Schublade eine Pappschachtel mit der Aufschrift 'Oro-Simulator'.
Stefan sah gespannt zu, wie Marcel aus der Schachtel einen hautfarbenen Handblasebalg holte, der mit einem Schlauch an einem durchsichtigen, nicht besonders langen Plexiglaszylinder befestigt wurde.
Danach beförderte Marcel einen etwa penisdicken Silikonschlauch aus der Schachtel, den er in sich umstülpte und so auf den Plexiglaszylinder aufschob, dass eine Seite den Zylinder von außen umschloss und die andere Seite lose im Inneren des Zylinders steckte.
„Gleitmittel kostet fünf Euro, Spucke ist kostenlos“, überrumpelte Marcel den ahnungslos vor ihm liegenden, nackten Stefan.
„Du weißt doch, dass bei mir jeder Euro zählt. Also Spucke“, gab Stefan die gewünschte Antwort.
Marcel zog seine Nase hoch und sammelte geräuschvoll Speichel und Rotz in seinem Mund. Stefan wurde schlagartig klar, dass er nicht seine eigene Spucke als Gleitmittel verwenden würde, wie er bei seiner Entscheidung, fünf Euro zu sparen, gedacht hatte. Und Marcel genoss Stefans neue Irritation und gab sich Mühe, Stefan seine Sparsamkeit bereuen zu lassen.
Herzhaft rotzte Marcel die schleimige Mischung lautstark in den Silikonschlauch und grinste Stefan fies an: „Zieh deine Vorhaut mit der Hand ganz straff zurück und halt' sie mit zwei Fingern an der Schwanzwurzel fest. Ich will, dass die empfindlichsten Stellen deines Körpers, deine Eichel und die Innenseite deiner Vorhaut, mir und diesem Spielzeug hier völlig ausgeliefert sind.“
Für einen Augenblick hatte Marcel Bedenken, ob die beiden Taschentücher in seiner Unterhose dem nun einsetzenden Vorsaftfluss an seinem eigenen Penis gewachsen wären. Die Geste, mit der ihm der ängstlich und naiv dreinblickende Stefan in diesem Augenblick seine intimsten und empfindlichsten Körperstellen zur weiteren Behandlung schutzlos zur Verfügung stellte, erzeugte ein kleines Feuerwerk an Machtphantasien in Marcels Kopf.
Marcel presste den kleinen Blasebalg in seiner Hand zusammen und berührte mit dem Silikonschlauch die Spitze von Stefans Eichel. Als der mit Marcels frischem Speichel und Rotz gefüllte Silikonschlauch dicht mit Stefans Eichel abschloss, musste Marcel nur noch den Blasebalg loslassen und das Sextoy glitt, vom entstehenden Vakuum gezogen, abwärts über den Rest von Stefans Eichel und die freiliegende Innenseite von Stefans Vorhaut. Schnell saugte sich das Toy am vorderen Drittel von Stefans Penis fest, wie es seiner Funktion entsprach.
Nun hatte Stefan das Feuerwerk in seinem Kopf. Das Toy presste zum ersten Mal in seinem Leben fremde Körperflüssigkeit auf seinen Penis. Das war fast schon ein Blowjob, ausgerechnet von Marcel, auch wenn dieser den Speichel nicht mit seinen eigenen Lippen aufbrachte, sondern über das Sextoy. „Woah, geeeiiiil“, entfuhr es Stefan.
„Leg' deine Hände hinter den Kopf, du brauchst sie jetzt nicht mehr“, dirigierte Marcel seinen Mitschüler in die gewünschte, noch wehrlosere Stellung.
Zufrieden betrachtete Marcel sein Werk. Viel wehrloser und ausgelieferter konnte ein Mensch kaum noch sein. Stefan lag auf dem Rücken, hatte die Beine weit gespreizt und die Hände nicht mehr einsatzbereit hinter dem Kopf verschränkt. Er hatte zugestimmt, dass die Videokamera auf dem Stativ alle Reaktionen seines Körpers aufzeichnen durfte. Jedes Telefongespräch auf dem Handy wurde nun aufgenommen und gespeichert, die Annahme von Anrufen auf das Headset lag in Marcels Händen.
Und durch das Sextoy an seinem Penis konnte Stefan auch nicht mehr eigenhändig onanieren, was ihm mit den Händen hinter dem Kopf zusätzlich erschwert war. Die Stimulation an Stefans Penis lag nun ganz in der Hand dessen, der den Handblasebalg bediente, und das war natürlich Marcel.
„Tom kann jetzt jeden Moment anrufen“, erinnerte Marcel an den eigentlichen Grund der ganzen Maßnahmen, „besser du meldest dich gleich richtig geil, sag sowas wie 'hier ist der notgeile Ständer-Stefan, ich spiel' mir grad' am Schwanz rum' oder sowas in der Art.“
„Du schaust aber, dass es wirklich Tom ist, ich möchte mich nicht bei meiner Mutter so melden“, war Stefan besorgt.
„Du wirst mir schon vertrauen müssen“, grinste Marcel fies.
„Na super, sonst noch etwas, was ich wissen müsste?“, fragte Stefan.
„Wenn Tom mit dir über deine Bewerbungsfotos redet, ich habe ihm die aus der Umkleide geschickt, also wie du in der Gruppendusche deinen harten Penis einseifst, das mit dem Fuß auf der Bank, das wo du deinen Arsch fickbereit rausstreckst und noch eins mit Lineal am Schwanz, damit er weiß, was er bekommt“, zählte Marcel auf, als wäre es selbstverständlich, diese Fotos zu benutzen.
„Hey, wie kannst du solche Fotos von mir als Bewerbungsfotos an wildfremde Typen verschicken?“, empörte sich Stefan.
Marcel setzte wieder sein extra fieses Grinsen auf: „Weil Björn mein bester Freund ist, weil er alle seine Fotos mit mir teilt, weil sie zu einer Bewerbung als Stripper passen, oder einfach nur, weil ich es kann und will.“
Probeweise drückte Marcel den Blasebalg zusammen und das Sextoy kletterte an Stefans Penis aufwärts. Als er wieder losließ, flutschte es sofort nach unten.
„Woah, ey, krass, das is hamma“, stöhnte Stefan.
Marcel pumpte munter weiter.
„Oh, oh, oaaaaaaaahhhhh, hör' auf Marcel, mir kommt's gleich“, wimmerte Stefan.
„Das wäre aber schlecht, das würde dich 100 Euro kosten. Und obendrein würdest du mir einen Gefallen schulden“, lachte Marcel.
„Uiuiuiuhuiaaaaaaahhhhh“, stöhnte Stefan. Im letzten Moment hörte Marcel mit der Stimulation auf, schließlich wollte er noch mehr Spaß mit Stefan haben.
„Wenn Tom fragt, wie du deinen Exhibitionismus entdeckt hast, erzähl' ihm einfach den relevanten Teil der Geschichte, dass du beim Gruppenduschen gemerkt hast, wie gerne du den anderen dein hartes Rohr zeigst, dass du dich von deinen Mitschülern nackt fotografieren lässt, FKK ausprobiert hast und jetzt was Neues erleben willst und ganz doll Striptease übst“, legte Marcel Stefan vorsichtshalber noch ein paar Worte in den Mund.
„Der hält mich für eine völlig perverse Sau“, seufzte Stefan.
„Das erhöht deine Chancen auf den Job. Und entspricht doch den Tatsachen“, kicherte Marcel, „und denk' dran, mach' ihn scharf, bring' ihn dazu, Telefonsex mit dir zu machen. Du willst den Job!“
Wenige Augenblicke später fühlte Stefan eine Vibration in der Matratze und der Klingelton von Stefans Handy ertönte.
„Ah, sehr schön, das wird Tom sein“, sagte Marcel und hob Stefans Handy von der Matratze, „bist du bereit?“
„Ja, ich bin bereit“, bestätigte Stefan.
„Nein, warte, einmal noch pumpen, damit du lockerer wirst“, lachte Marcel und drückte den Blasebalg in seiner Hand zusammen.
Stefan stöhnte auf, als das Sextoy wieder an seinem erregten Penis entlangfuhr und Marcels Speichel und Rotz darauf verteilte.
„Jetzt bist du bereit, melde dich schön notgeil und sei lieb zu Tom“, sagte Marcel und ließ den Blasebalg los. Noch während das intensiv stimulierende Gerät abwärts glitt und Stefans Penis dabei eng umschloss, nahm Marcel den Anruf auf Stefans Handy entgegen. Durch ein leises Knacken in seinem Ohr wusste Stefan, dass sein Headset aktiviert war.
Ab jetzt konnte der Anrufer jeden Atemzug und jedes Wort von Stefan hören. Und Stefan war am Zug, sich zu melden. Er betete, dass Marcel ehrlich war und es wirklich dieser Tom am anderen Ende der Verbindung war, den er jetzt völlig notgeil begrüßen musste.
Teil 15
„Wie soll ich mich denn auf so etwas vorbereiten?“, fragte Stefan erstaunt.
„Nun, zuerst einmal ziehst du dich aus“, sagte Marcel so ruhig und sachlich, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt.
„Ausziehen?“, rief Stefan völlig perplex.
„Ja, ausziehen, du bist doch gerne nackt. So fühlst du dich beim Telefonsex auch viel freier“, bekräftigte Marcel seine Aufforderung.
„Wenn du meinst“, seufzte Stefan und griff nach seinem T-Shirt, um es sich über den Kopf zu ziehen.
„Warte“, unterbrach ihn Marcel, „wir können auch gleich ein wenig das Strippen üben bei der Gelegenheit.“
Marcel wischte kurz mit den Fingern über sein iPad und der mangels Geldes mit digitaler Haustechnik völlig unerfahrene Stefan staunte nicht schlecht, als die Jalousien den Raum abdunkelten, die Lichtfarbe ins Rote wechselte und eine Effektleuchte bunte Lichtpunkte durch den Raum tanzen ließ. Gleichzeitig ertönte rhythmische Musik.
„Versuch mal, dich ein wenig im Takt der Musik zu bewegen. Vor allem das Becken muss immer in Bewegung sein, wie beim Ficken“, forderte Marcel.
„Ich hab noch nicht gefickt“, stammelte Stefan etwas hilflos.
„Aber du wirst es dir doch vorstellen können, tu so, als wäre vor dir ein Loch, in das du deinen harten Schwanz reinschiebst. Mit den Brezeln hast es ja schließlich auch geschafft! Und dann ziehst du ihn wieder raus, und schiebst ihn wieder rein. Alles mit dem Becken, aus der Hüfte heraus, und mit gespreizten Beinen, ein wenig in die Hocke gehen, ja, so wird das schon eher was, stell' dir das Loch richtig vor, fick' es tiefer, noch tiefer, und hör auf die Musik, du bist noch nicht im Takt“, dirigierte Marcel den ebenso bereitwilligen wie unerfahrenen Stefan.
„Das sieht doch voll pervers aus“, nörgelte Stefan.
„Genau das ist doch das Ziel beim Strippen, du sollst total ordinär sein und die Zuschauer geil machen“, erklärte Marcel leicht genervt, „und vergiss nicht zu lächeln, das macht dir doch total Spaß, die Partygäste aufzugeilen. Und jetzt die Hände, streichle mal deine Brust, fahr' über deinen flachen Bauch nach unten, am Schwanz vorbei und reib' mal schön die Innenseite von deinen Oberschenkeln. Aber die Fickbewegungen nicht vergessen. Vielleicht kannst du auch mal das Becken kreisen lassen.“
„So?“, fragte Stefan unsicher.
„Na ja, im Prinzip schon, aber bis Samstag musst du noch viel üben, das muss williger und geiler rüberkommen. Jetzt heb' mal das Shirt, zeig den flachen Bauch und zieh' es langsam über den Kopf“, trieb Marcel den Strip weiter voran.
Stefan schaute etwas unsicher, als er die Anweisung auszuführen versuchte.
„Neeeiiiiin, nicht zusammenlegen“, schrie Marcel und raufte sich die gestylten blonden Haare, als Stefan instinktiv seine Wäsche ordentlich abzulegen versuchte, „du musst es herumschleudern und ins Publikum werfen, zu dem, der am gierigsten schaut!“
„Ach so“, rief Stefan schuldbewusst und war das T-Shirt in Marcels Gesicht.
„Was war das denn jetzt?“, schimpfte Marcel empört.
„Außer dir ist doch keiner da, der gierig schaut“, lachte Stefan.
„Reiß dich zusammen und stell' dir ein größeres Publikum vor. Du bist schon wieder viel zu lahm in den Hüften“, tadelte Marcel.
„Das ist ja schlimmer als Gymnastik“, stellte Stefan fest.
„Vor allem soll es geiler sein. Sieh' mal zu, wie du erotisch aus den Schuhen rauskommst“, trieb Marcel seinen Strip-Schüler weiter an.
Es fiel Stefan sichtlich schwer, seine Nikes wegzukicken, mit denen alles angefangen hatte, aber schließlich schaffte er es sogar ohne weiteres Meckern von Marcel.
„Und jetzt den Hosenstall auf, damit man erste Einblicke in deine Hose bekommt, ja, zieh ihn weit auseinander und schöne kräftige Fickbewegungen“, feuerte Marcel den Nachwuchs-Stripper an.
Tatsächlich kamen Stefans Beckenbewegungen inzwischen schon sehr aufreizend im Takt der Musik.
„Ich denke, es ist Zeit für das Unterhemd, schön langsam, schön erotisch, und brav ins Publikum werfen. Schön machst du das, die Socken gleich hinterher. Leck mal deine Finger und mach dir damit die Brustwarzen spitz, und nicht mit dem Becken nachlassen“, dirigierte Marcel weiter.
Stefan setzte weiter alle Anweisungen um und fühlte sich mittlerweile selbst stark sexuell erregt. Der Gedanke, das alles vor Publikum zu machen, stimulierte Stefan stärker, als er zugeben wollte, aber sein harter Schwanz verriet sowieso mehr als alle Worte.
„Und jetzt die Jeans langsam nach unten und dann weg, denk' an die Typen die dir dabei zusehen, die sollen richtig geil auf dich werden, schön langsam runterschieben und immer die nackte Haut streicheln, alles präsentieren, was du hast“, leitete Marcel seinen Striptease-Lehrling weiter an.
Der Ständer in Stefans Unterhose war nun endgültig unübersehbar und Stefan präsentierte ihn mit erotischen Hüftschwüngen dem Publikum, auch wenn es im Augenblick nur aus Marcel bestand. Der wachsende feuchte Fleck in Stefans Unterhose zeigte, was für starke Gefühle Stefan entwickelte, während er seine Hose ins imaginäre Publikum warf.
„Streck' mal den Arsch richtig raus und wackle damit, sind doch alles schwule Männer, die dir zusehen, die wollen bestimmt gerne dein Arschloch ficken“, forderte Marcel.
„Ficken lass' ich mich nicht!“, rief Stefan erschrocken.
„Du sollst den schwulen Typen die Illusion vermitteln, dass du jeden verdammten Schwanz auf der Party wahnsinnig gerne ganz tief in deinem Arsch haben willst“, schimpfte Marcel.
„Aber nicht wirklich“, stammelte Stefan.
„Ne, noch nicht, es sei denn, du willst es unbedingt. Und jetzt hör auf zu jammern und präsentier' mir gefälligst deinen Arsch, als wolltest du unbedingt von mir gefickt werden“, verlangte Marcel.
Zaghaft wackelte Stefan mit seinem Hintern und streckte ihn in Marcels Richtung.
„Da geht aber noch mehr“, drängte Marcel.
Nach einer Weile wurde Stefan mutiger, massierte seine Pobacken mit den Händen durch die Unterhose und streckte sie provozierend in Marcels Richtung.
„Yeah, so wird das was, und jetzt schön langsam die Unterhose hinten runterschieben, gaaaaanz langsam, mach' die Schwulen richtig geil“, verband Marcel sein Lob mit weiteren Anweisungen.
Etwas nervös schob Stefan den Gummi seiner Unterhose nach unten und gab so den Blick auf seinen knackigen Hintern frei. Er war ganz froh, dass er gerade nicht vor vielen schwulen Männern, sondern nur vor Marcel stand. Trotzdem verspürte Stefan auch insgeheim eine gewisse Lust, das vor größerem Publikum zu tun.
„Oh ja, weiter mit dem Arsch wackeln und die nackten Pobacken mit den Händen gut durchkneten, woah, yes, du bist ein richtiges Naturtalent“, lobte Marcel.
Für Stefan war es ungewohnt zu fühlen, wie ihm die Luft durch die nackte und beim Kneten der Pobacken immer weiter geöffnete Pokerbe strich. Doch sein ohnehin schon vollständig steifer Penis verhärtete sich immer stärker und der Vorsaft quoll nur so aus der prall angeschwollenen Eichel.
„Und jetzt Finale, dreh dich um und pack' deinen Schwanz aus, aber schön langsam, lass' erst mal nur die Eichel raus“, trieb Marcel den Strip weiter voran.
Stefan drehte sich zu Marcel, schob den Bund seiner Unterhose so, dass die Eichel herausschaute und ließ die Hüften kreisen.
„Yeaaaaaah, das ist geil, das machst du am Samstag auf jeden Fall. Und sag' nicht, das würde dir keinen Spaß machen, so prall wie deine Eichel ist und wie dir jetzt schon der Saft fließt“, stellte Marcel sichtlich begeistert fest.
„Ja, das macht mich echt geil“, gestand Stefan und tanzte weiter, so gut er konnte.
„Kannst du deine Eier aus dem Hosenbein rausziehen?“, fragte Marcel.
Stefan fingerte kurz in das linke Bein seiner Unterhose und beförderte seine Hoden ins Freie.
„Saugeil, Alda, mach' das Publikum richtig heiß, sag' mir, dass du jetzt einen superharten Ständer hast“, arbeitete Marcel gleich noch en Stefans Erziehung zum willigen Exhibitionisten.
„Ich hab' einen superharten Ständer, Marcel“, sagte Stefan spürbar erregt.
„Weil es dich geil macht, ihn offen zu zeigen und vorzuführen“, drängte Marcel weiter.
„Ja, Marcel, es macht mich echt geil, meinen superharten Ständer zu zeigen und vorzuführen“, wiederholte Stefan sehr bereitwillig.
„Dann lass' ihn jetzt ganz raus und zeig' allen wie schön fest er dir steht“, feuerte Marcel den von seinen eigenen Gefühlen überwältigten Stefan weiter an.
Langsam und aufreizend befreite Stefan seine erregten Geschlechtsorgane vollständig aus der Unterhose. Mit ein paar inzwischen durchaus gekonnten Hüftschwüngen ließ er die Unterhose zu Boden fallen und schleuderte sie mit seinem nackten Fuß knapp an Marcel vorbei ins imaginäre Publikum.
„Hey, ja, weiter so, jetzt hast du's kapiert, Alda, geile Sau, ey, zeig' mir, wie du dein hartes Rohr zum Ficken benutzt, stoß' es in die Luft“, zeigte sich Marcel sehr begeistert.
Stefan versuchte einige Hüftbewegungen, um seinen nun völlig frei und sehr steil nach oben stehenden Penis als optimales Fickwerkzeug zu präsentieren. Als er eine aus seiner Sicht sehr geile Bewegung gefunden hatte, führte er sie im Takt der Musik mehrfach in Marcels Richtung aus.
„Boah, jaaaaa, du hast ja doch instinktiv einiges drauf, genau das zeigst du am Samstag auch, die Fickrübe voll in Action. Sag mir, dass du eine total perverse, zeigegeile Sau bist, du Exhibitionist“, rief Marcel.
„Ich bin eine total perverse, zeigegeile Sau, ich bin ein Exhibitionist!“, wiederholte Stefan wie automatisch und war gleichzeitig erstaunt, wie sehr er die Kontrolle über sich verloren hatte.
„Zeig' mir deinen Arsch, zeig' mir dein Fickloch, mach' mich geil“, brüllte Marcel geradezu.
Stefan drehte sich um, wackelte mit seinem Hintern, knetete seine Pobacken mit den Händen und zog sie extra weit auseinander. Spielte Marcel nur den erregten Zuschauer, oder geilte er sich in diesem Augenblick tatsächlich an Stefans Arschloch auf? Irgendwie wurde Stefan aus Marcel nicht schlau, aber das neue Gefühl, sein Arschloch zu präsentieren, blockierte sowieso jedes logische Denken in Stefans Kopf.
„Ey krass, Alda, streck dein geiles Fickloch noch mehr raus, jaaaaaaaaa, du willige, billige Schlampe, das ist ja sooooooo geeeeeiiiiiil“, schwärmte Marcel.
Fast bekam Stefan ein wenig Angst bei diesem Interesse, Analsex war etwas, was er sich so gar nicht vorstellen konnte, und das Interesse, das Marcel für ihn zeigte, war schon sehr untypisch für den kühlen, undurchschaubaren Pokerspieler. Aber vielleicht war das auch nur eine neue Variante des Spiels.
„Und jetzt noch mal den Ständer, die Fickrübe, mach' noch mal den geilen Move von grad eben“, beendete Marcel die Vorführung von Stefans Hintereingang.
Stefan zeigte noch einmal seinen frisch entwickelten Hüftschwung und an seinem Ständer lief zäher, glänzender, schleimiger Vorsaft herunter. So konnte Stefan kaum leugnen, dass ihn die Präsentation seines Arschlochs, oder seines Ficklochs, wie Marcel es nannte, enorm erregt hatte. Aber was war mit Marcel los? Leckte er sich etwa lüstern über die Lippen? War er wirklich geil auf Stefan?
„Boah, das hat dir wohl gefallen, dein Schwanz ist komplett nass, du Exhi-Sau, du geiler Bock, los, zeig alles!“, schrie Marcel völlig ungehemmt.
Stefan streichelte zusätzlich seinen Oberkörper und befingerte dabei seine vor Erregung harten und spitzen Brustwarzen. Marcel wirkte noch einige Augenblicke völlig notgeil und enthemmt.
Dann biss sich Marcel auf die Unterlippe, atmete tief durch und sein Gesicht erstarrte wieder zum Pokerface. Er griff nach seinem iPad und sagte: „Überleg' dir eine geile Schlussstellung, sowas mit Beine richtig breit und Hände weit weg vom Schwanz, was zum Zugreifen einlädt. Musik endet in drei-zwo-eins-jetzt.“
Stefan nahm eine Stellung ein, von der er hoffte, dass sie Marcel gefallen würde, eine Hand hinter dem Kopf, eine Hand einladend ausgestreckt, und die Beine zu einem weiten Schritt angesetzt.
„Für den Anfang nicht schlecht. Ich schicke dir noch ein paar Links zu Stripvideos auf dein Handy, damit du dir noch ein paar Sachen abschauen kannst. Merk dir den Move mit der Hüfte, den will ich am Samstag sehen, wenn du vor Publikum auftrittst“, kommentierte Marcel nun wieder betont kühl und sachlich. Auch die Zimmerbeleuchtung hatte wieder in den Normalzustand gewechselt.
Stefan schaute Marcel fassungslos an. War der nicht gerade total geil abgegangen? Marcels Art verunsicherte Stefan total.
Erleichtert nahm Marcel Stefans Verunsicherung wahr. Er ärgerte sich ein wenig, dass er für wenige Minuten die Kontrolle über sich verloren hatte. Denn Stefan durch eine kühle, distanzierte und am Ende sehr beherrschende Art zu verunsichern, um seine Grenzen immer mehr ausweiten zu können, war elementarer Bestandteil von Marcels Plan.
Der kurze Kontrollverlust in Verbindung mit sofortiger Rückkehr zu seiner Rolle schien diesem Ziel aber nicht geschadet zu haben. Ganz im Gegenteil, Stefan schien mehr verunsichert als je zuvor zu sein.
Nun hatte Marcel nur noch ein einziges Problem. In seiner Designerjeans war die Hölle los, und das sollte Stefan auf keinen Fall mitbekommen. Marcels im Schritt eingeklemmter Penis war schmerzhaft hart und drängte zu einer anderen Lage.
„Bring' mir doch mal dein Handy“, fiel Marcel dann ein passendes Ablenkungsmanöver ein. Denn Stefans Schultasche war am anderen Ende des Zimmers abgestellt und der nackte Mitschüler würde Marcel auf dem Weg dorthin den Rücken zukehren müssen. Kaum hatte sich Stefan umgedreht, griff sich Marcel in seine Designerjeans und zog seinen erregten Penis in der Unterhose nach schräg links oben, wo er sich besser entfalten konnte, weniger beulte und die Erektion sich sehr viel besser anfühlte.
Gleichzeitig fühlte Marcel etwas, was er extrem selten bei sich gefühlt hatte. Seine Finger waren glitschig und schleimig von Vorsaft. Und über die Menge war Marcel in diesem Augenblick selbst erschrocken. Er war einfach nicht der Typ für Vorsaft, selbst wenn er sehr stark erregt war, kamen höchstens ein oder zwei kleine Tröpfchen kurz vor dem Orgasmus.
Marcel musste unwillkürlich an sein Erstes Mal denken, was er sehr ungern tat. Sein Vater hatte ihm eine Prostituierte gekauft, angeblich war das in besseren Kreisen eine jahrhundertealte Tradition, dass die Söhne ihr Erstes Mal in den professionellen Händen einer Edelnutte erleben durften.
Zwar war Marcels Penis sofort hart geworden, aber er bleib so trocken, dass er seine Vorhaut nur mit größter Vorsicht zurückziehen konnte. Auch die Prostituierte wurde von Marcels ungeübter Fummelei nicht feucht, sodass der Verkehr am Ende nur mit Hilfe einer großen Menge Gleitgel gelang.
Marcel hasste seinen Vater für dieses Erste Mal. Und dabei rätselte er selbst, was ihn dabei am meisten gestört hatte. War es der nicht besonders gelungene Verkehr? War es die Tatsache, dass er nicht selbst darüber entscheiden konnte? Dass sein Vater Ort, Zeitpunkt und Partnerin einfach fremdbestimmt hatte? Oder war es der lapidare Kommentar, dass es für 500 Euro die Stunde sicher gut gewesen sein muss, als Marcel ansatzweise versuchte, über seine Unzufriedenheit zu reden?
War dieses Erlebnis vielleicht der wahre Grund, warum es Marcel nun so große Erregung bescherte, Einfluss auf das Erste Mal seines Klassenkameraden erlangen zu können? Stefans Erstes Mal noch erbärmlicher zu gestalten als sein eigenes Erstes Mal? Und vor allem wollte er Stefan ein schwules Erstes Mal bereiten, damit es extra peinlich für ihn wird. Und das alles spielte perfekt mit seiner Neigung zusammen, ganz generell Macht über andere Menschen ausüben zu können.
Doch im Augenblick musste Marcel in Rekordgeschwindigkeit ein Taschentuch aus seinem Schreibtisch ziehen. Als er seine Hand aus seiner Unterhose herauszog, war er regelrecht schockiert, wie seine Finger von Unmengen an jugendlichem Vorsaftschleim glänzten, so etwas hatte er noch nie erlebt.
In letzter Sekunde schaffte es Marcel, seine Finger abzuwischen und das Taschentuch im Schreibtisch verschwinden zu lassen, bevor sich Stefan wieder umdrehte und nackt wie er war, nur mit seinem Smartphone in der Hand, auf Marcel zulief. Marcel grinste, wie hart Stefans Penis war. Beim Laufen wippte er kaum und stand herrlich steil hoch. Marcel liebte den ahnungslos naiven Gesichtsausdruck, mit dem ihm Stefan folgsam das Smartphone reichte.
„Entsperrt natürlich“, knurrte Marcel vorwurfsvoll.
„Oh, ja, natürlich, sorry“, entschuldigte sich Stefan und entsperrte sofort das Telefon.
„Gut so, beim nächsten Mal gleich so“, gab sich Marcel milder. Gleichzeitig fühlte er, wie ihm angeregt durch Stefans Gehorsam und das Machtgefühl, das ihn dabei erfüllte, immer weiter Vorsaft aus seinem sich noch stärker verhärtenden Penis in die Unterhose lief.
Marcel überlegte, wie er Stefan weiter ablenken konnte, denn Flecken in der Designerjeans würden seine Autorität angreifen. Zum Glück gab es noch eine kleine Vorbereitung, die er Stefan übertragen konnte: „Stefan, nimm' doch schon mal mein Bettzeug vom Bett runter und leg' es vor den Schrank gegenüber. Aber pass' mit deinem tropfenden Ständer auf, dass du mir keine Flecken machst!“
„Ja, Marcel“, antwortete Stefan ohne Protest und ging, splitterfasernackt wie er war, auf Marcels Bett zu. Dieses beeindruckte Stefan massiv, denn es war größer als das Ehebett seiner Eltern. Es war geradezu unglaublich, dass Marcel hier ganz allein schlief. Vorsichtig nahm Stefan ein Kopfkissen mit glänzendem Satin-Bezug vom Bett und trug es vor den Schrank. Er hatte sich vorgenommen, die Kissen einzeln zu tragen, um sie kontrolliert von seinem tropfenden Penis entfernt halten zu können. Die Bezüge fühlten sich für Stefan unbezahlbar teuer an. Marcel hatte mehrere Kopfkissen in unterschiedlichen Größen. Für Stefan ein unvorstellbarer Luxus.
Marcel beobachtete zufrieden, wie respektvoll Stefan mit seinem Bettzeug umging und wie gut er dadurch abgelenkt war. In einem sicheren Moment schob Marcel zwei Taschentücher zwischen seinen schleimenden, stark erigierten Penis und die Unterhose, um das Durchweichen und eine Fleckenbildung in der Designerjeans zu verhindern. Während Stefan noch die extra große Bettdecke transportierte, beendete Marcel in aller Ruhe die Arbeit an Stefans Telefon.
„Sehr gut, jetzt leg' dich auf mein Bett und spreiz' die Beine“, orderte Marcel.
Etwas irritiert setzte sich Stefan auf den Bettrand. Hatte das Marcel ernst gemeint? Sollte er sich wirklich auf das fremde Bett legen?
„Na mach' schon“, bestätigte Marcel seine Anweisung.
Stefan hob seine Beine an und ließ sie in das Bett schwingen, dann legte er sich entspannt auf den Rücken. Das Bett kam ihm unglaublich groß vor.
„Na, was ist, nicht genug Platz, die Beine richtig zu spreizen?“, fragte Marcel zynisch, während er seinen Chefsessel neben das Bett schob.
„Ähm, doch“, räumte Stefan verlegen ein und öffnete seinen Schritt sehr weit.
Marcel setzte sich auf seinen Chefsessel und betrachtete Stefans nackten Körper in aller Ruhe und sehr genau. Die gewünschte Wirkung trat natürlich ein und Stefan fühlte sich zunehmend ausgeliefert, wie er da so nackt vor dem komplett angezogenen Marcel lag und mit weit gespreizten Beinen seine Geschlechtsorgane Marcel zur Begutachtung darbieten musste.
„Etwas weiter kannst du sicher noch spreizen“, verlangte Marcel.
Stefan fühlte sich sehr ausgeliefert, als er seine ohnehin schon weit gespreizten Beine noch weiter öffnete. Noch mehr ausgeliefert fühlte sich Stefan, als sich der komplett angezogene Marcel über ihn beugte und ohne Kommentar oder Erklärung etwas an seinem Ohr befestigte.
„Das ist dein neues Bluetooth-Headset“, erklärte Marcel nach einer künstlich langen Pause, in der er Stefans Unsicherheit und Verwirrung genossen hatte, „damit kannst du viel bequemer Telefonsex haben.“
„Echt?“, fragte Stefan naiv.
„Ja, und du darfst dich auch gerne für dieses teure Geschenk bedanken“, verpackte Marcel den Anschiss sehr höflich.
„Oh, ja, natürlich, sorry, danke, Marcel“, stammelte Stefan verlegen.
„Ich habe es bereits mit deinem Telefon verbunden“, erläuterte Marcel, „und außerdem habe ich die Anrufaufzeichnung aktiviert.“
„Anrufaufzeichnung?“, rief Stefan überrascht.
„Anrufaufzeichnung“, wiederholte Marcel fast gelangweilt, „das musst du Tom nicht auf die Nase binden, aber ich möchte den Anruf für dich zu Übungszwecken aufzeichnen. Wir können ihn dann gemeinsam immer wieder anhören und deine Fähigkeiten beim Telefonsex ständig verbessern. Und deshalb soll Tom auch möglichst frei und unbefangen reden.“
„Ach so“, zeigte sich Stefan beruhigt, denn Marcels Erläuterung klang schlüssig.
„Dann bist du sicher auch einverstanden, wenn ich zu Analysezwecken dein Verhalten beim Anruf ein wenig auf Video aufnehme“, gab sich Marcel weiter betont ruhig und sachlich.
„Video?“, staunte Stefan.
Marcel war bereits aufgestanden, hatte aus einem Schrank ein Stativ geholt, das er mit wenigen Handgriffen neben dem Bett aufgebaut hatte, und setzte seine Videokamera darauf, die er mit prüfendem Blick so ausrichtete, dass Stefans Geschlechtsorgane in der Bildmitte waren.
„Ganz schön viel Aufwand für einen Anruf“, stellte Stefan fest.
„Denk' dran, dass davon dein nächster Job abhängt. Vielleicht sogar unsere gesamte weitere Geschäftsbeziehung. Ich erwarte von dir, dass du diesen Anruf absolut ernst nimmst“, ermahnte ihn Marcel.
„Ja, schon gut, ich find's nur etwas übertrieben“, äußerte sich Stefan skeptisch.
„Wir sind noch gar nicht fertig mit den Vorbereitungen. Da fehlt noch etwas sehr Wichtiges, um dich beim Telefonsex zu unterstützen“, verkündete Marcel geheimnisvoll.
„Was denn jetzt noch?“, fragte Stefan besorgt.
„Etwas, um dich richtig heiß zu machen“, kicherte Marcel.
„Mein Ständer ist steinhart und tropft, ist das nicht heiß genug?“, war Stefan sehr erstaunt.
„Nein, ich will noch mehr Einfluss auf deine Geilheit haben“, sagte Marcel sehr ernst.
„Und wie soll das gehen?“, fragte Stefan ahnungslos.
„Siehst du gleich“, vertröstete Marcel und holte aus einer Schublade eine Pappschachtel mit der Aufschrift 'Oro-Simulator'.
Stefan sah gespannt zu, wie Marcel aus der Schachtel einen hautfarbenen Handblasebalg holte, der mit einem Schlauch an einem durchsichtigen, nicht besonders langen Plexiglaszylinder befestigt wurde.
Danach beförderte Marcel einen etwa penisdicken Silikonschlauch aus der Schachtel, den er in sich umstülpte und so auf den Plexiglaszylinder aufschob, dass eine Seite den Zylinder von außen umschloss und die andere Seite lose im Inneren des Zylinders steckte.
„Gleitmittel kostet fünf Euro, Spucke ist kostenlos“, überrumpelte Marcel den ahnungslos vor ihm liegenden, nackten Stefan.
„Du weißt doch, dass bei mir jeder Euro zählt. Also Spucke“, gab Stefan die gewünschte Antwort.
Marcel zog seine Nase hoch und sammelte geräuschvoll Speichel und Rotz in seinem Mund. Stefan wurde schlagartig klar, dass er nicht seine eigene Spucke als Gleitmittel verwenden würde, wie er bei seiner Entscheidung, fünf Euro zu sparen, gedacht hatte. Und Marcel genoss Stefans neue Irritation und gab sich Mühe, Stefan seine Sparsamkeit bereuen zu lassen.
Herzhaft rotzte Marcel die schleimige Mischung lautstark in den Silikonschlauch und grinste Stefan fies an: „Zieh deine Vorhaut mit der Hand ganz straff zurück und halt' sie mit zwei Fingern an der Schwanzwurzel fest. Ich will, dass die empfindlichsten Stellen deines Körpers, deine Eichel und die Innenseite deiner Vorhaut, mir und diesem Spielzeug hier völlig ausgeliefert sind.“
Für einen Augenblick hatte Marcel Bedenken, ob die beiden Taschentücher in seiner Unterhose dem nun einsetzenden Vorsaftfluss an seinem eigenen Penis gewachsen wären. Die Geste, mit der ihm der ängstlich und naiv dreinblickende Stefan in diesem Augenblick seine intimsten und empfindlichsten Körperstellen zur weiteren Behandlung schutzlos zur Verfügung stellte, erzeugte ein kleines Feuerwerk an Machtphantasien in Marcels Kopf.
Marcel presste den kleinen Blasebalg in seiner Hand zusammen und berührte mit dem Silikonschlauch die Spitze von Stefans Eichel. Als der mit Marcels frischem Speichel und Rotz gefüllte Silikonschlauch dicht mit Stefans Eichel abschloss, musste Marcel nur noch den Blasebalg loslassen und das Sextoy glitt, vom entstehenden Vakuum gezogen, abwärts über den Rest von Stefans Eichel und die freiliegende Innenseite von Stefans Vorhaut. Schnell saugte sich das Toy am vorderen Drittel von Stefans Penis fest, wie es seiner Funktion entsprach.
Nun hatte Stefan das Feuerwerk in seinem Kopf. Das Toy presste zum ersten Mal in seinem Leben fremde Körperflüssigkeit auf seinen Penis. Das war fast schon ein Blowjob, ausgerechnet von Marcel, auch wenn dieser den Speichel nicht mit seinen eigenen Lippen aufbrachte, sondern über das Sextoy. „Woah, geeeiiiil“, entfuhr es Stefan.
„Leg' deine Hände hinter den Kopf, du brauchst sie jetzt nicht mehr“, dirigierte Marcel seinen Mitschüler in die gewünschte, noch wehrlosere Stellung.
Zufrieden betrachtete Marcel sein Werk. Viel wehrloser und ausgelieferter konnte ein Mensch kaum noch sein. Stefan lag auf dem Rücken, hatte die Beine weit gespreizt und die Hände nicht mehr einsatzbereit hinter dem Kopf verschränkt. Er hatte zugestimmt, dass die Videokamera auf dem Stativ alle Reaktionen seines Körpers aufzeichnen durfte. Jedes Telefongespräch auf dem Handy wurde nun aufgenommen und gespeichert, die Annahme von Anrufen auf das Headset lag in Marcels Händen.
Und durch das Sextoy an seinem Penis konnte Stefan auch nicht mehr eigenhändig onanieren, was ihm mit den Händen hinter dem Kopf zusätzlich erschwert war. Die Stimulation an Stefans Penis lag nun ganz in der Hand dessen, der den Handblasebalg bediente, und das war natürlich Marcel.
„Tom kann jetzt jeden Moment anrufen“, erinnerte Marcel an den eigentlichen Grund der ganzen Maßnahmen, „besser du meldest dich gleich richtig geil, sag sowas wie 'hier ist der notgeile Ständer-Stefan, ich spiel' mir grad' am Schwanz rum' oder sowas in der Art.“
„Du schaust aber, dass es wirklich Tom ist, ich möchte mich nicht bei meiner Mutter so melden“, war Stefan besorgt.
„Du wirst mir schon vertrauen müssen“, grinste Marcel fies.
„Na super, sonst noch etwas, was ich wissen müsste?“, fragte Stefan.
„Wenn Tom mit dir über deine Bewerbungsfotos redet, ich habe ihm die aus der Umkleide geschickt, also wie du in der Gruppendusche deinen harten Penis einseifst, das mit dem Fuß auf der Bank, das wo du deinen Arsch fickbereit rausstreckst und noch eins mit Lineal am Schwanz, damit er weiß, was er bekommt“, zählte Marcel auf, als wäre es selbstverständlich, diese Fotos zu benutzen.
„Hey, wie kannst du solche Fotos von mir als Bewerbungsfotos an wildfremde Typen verschicken?“, empörte sich Stefan.
Marcel setzte wieder sein extra fieses Grinsen auf: „Weil Björn mein bester Freund ist, weil er alle seine Fotos mit mir teilt, weil sie zu einer Bewerbung als Stripper passen, oder einfach nur, weil ich es kann und will.“
Probeweise drückte Marcel den Blasebalg zusammen und das Sextoy kletterte an Stefans Penis aufwärts. Als er wieder losließ, flutschte es sofort nach unten.
„Woah, ey, krass, das is hamma“, stöhnte Stefan.
Marcel pumpte munter weiter.
„Oh, oh, oaaaaaaaahhhhh, hör' auf Marcel, mir kommt's gleich“, wimmerte Stefan.
„Das wäre aber schlecht, das würde dich 100 Euro kosten. Und obendrein würdest du mir einen Gefallen schulden“, lachte Marcel.
„Uiuiuiuhuiaaaaaaahhhhh“, stöhnte Stefan. Im letzten Moment hörte Marcel mit der Stimulation auf, schließlich wollte er noch mehr Spaß mit Stefan haben.
„Wenn Tom fragt, wie du deinen Exhibitionismus entdeckt hast, erzähl' ihm einfach den relevanten Teil der Geschichte, dass du beim Gruppenduschen gemerkt hast, wie gerne du den anderen dein hartes Rohr zeigst, dass du dich von deinen Mitschülern nackt fotografieren lässt, FKK ausprobiert hast und jetzt was Neues erleben willst und ganz doll Striptease übst“, legte Marcel Stefan vorsichtshalber noch ein paar Worte in den Mund.
„Der hält mich für eine völlig perverse Sau“, seufzte Stefan.
„Das erhöht deine Chancen auf den Job. Und entspricht doch den Tatsachen“, kicherte Marcel, „und denk' dran, mach' ihn scharf, bring' ihn dazu, Telefonsex mit dir zu machen. Du willst den Job!“
Wenige Augenblicke später fühlte Stefan eine Vibration in der Matratze und der Klingelton von Stefans Handy ertönte.
„Ah, sehr schön, das wird Tom sein“, sagte Marcel und hob Stefans Handy von der Matratze, „bist du bereit?“
„Ja, ich bin bereit“, bestätigte Stefan.
„Nein, warte, einmal noch pumpen, damit du lockerer wirst“, lachte Marcel und drückte den Blasebalg in seiner Hand zusammen.
Stefan stöhnte auf, als das Sextoy wieder an seinem erregten Penis entlangfuhr und Marcels Speichel und Rotz darauf verteilte.
„Jetzt bist du bereit, melde dich schön notgeil und sei lieb zu Tom“, sagte Marcel und ließ den Blasebalg los. Noch während das intensiv stimulierende Gerät abwärts glitt und Stefans Penis dabei eng umschloss, nahm Marcel den Anruf auf Stefans Handy entgegen. Durch ein leises Knacken in seinem Ohr wusste Stefan, dass sein Headset aktiviert war.
Ab jetzt konnte der Anrufer jeden Atemzug und jedes Wort von Stefan hören. Und Stefan war am Zug, sich zu melden. Er betete, dass Marcel ehrlich war und es wirklich dieser Tom am anderen Ende der Verbindung war, den er jetzt völlig notgeil begrüßen musste.
Teil 15
wo bleibt teil 15
AntwortenLöschenBitte um Fortsetzung
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AntwortenLöschenHoffe auch das der neue Teil bald fertig ist
sehr schade dass keine Fortsetzungen mehr kommen :(
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